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Dienstag, 3. September 2024

Immer wieder Gewerbeaufsicht in Buttenheim !!!

 

Uns ist zu Ohren gekommen dass die Behörde wieder die Vorgesetzten bei Rewe in Buttenheim besucht haben. Aufklärung zum Besuch am Donnerstag den 01. August 2024 der Gewerbeaufsicht in Buttenheim. Obwohl dieses Thema überall im Lager der Art bekannt war und ist, Wiedersetzten sich die Führungskräfte Teamleiter Cevher Tansel und Lagerleiter Bergmann Mirco in dieser Sache für Ordnung zu sorgen. Im Hochregal dürfen nur Paletten eingelagert werden die gesichert sind und ein herunter fallen von Waren ausgeschlossen ist, leider gab es hier unzählige Paletten in deren Fällen es keineswegs  so war. Auch ist das Thema Staplerprämie ein großes Thema, hier ist gewollt Kollegen auf Leistung bei absoluter Konzentration in 9 Meter Höhe unter Leistungsdruck zu setzen. Zufolge wurden uns Paletten zugespielt die schief und schräg eingelagert werden, hier besteht absolute Lebensgefahr. Man könnte zu den Erkenntnis kommen, dass Arbeitsvolumen abzuarbeiten und eine monatliche Prämie wichtiger wäre als ein sicheres Arbeiten und Menschenleben. 

Es wurde wieder einmal für Ordnung gesorgt und das erneut von einer externen Stelle.

Ver.di

Blogteam

Samstag, 2. März 2024

Bei REWE nimmt es kein Ende !

Uns wurde zugetragen, dass am vergangenen Donnerstag den 29.02.2024 erneut die Behörde in Buttenheim aufschlieg. Erstaunlicherweise und äußerst überraschend klopften sehr viele Beamte an den Rewe Toren. Doch es ist nicht das erstemal. Was sich hier wohl schon wieder hinter der Sache verbirgt? Arbeiter mit fehlenden Papiere? Schwarzarbeit? Verstoß Arbeitszeit? Bezahlung? Probleme mit Zeitarbeit? Oder vielleicht ein ganz anderer Grund? Bei so einen Auftritt ist sehr viel Spekulations Spielraum. Wir fragen uns, wann wird für die Handlungen bei Rewe in Buttenheim endlich Verantwortung übernommen und Konsequenzen gezogen. Wir werden weiter berichten.....


ver.di

Blogteam

 

Freitag, 29. September 2023

Arbeitgeber blockieren Reallohnerhöhungen


Jetzt kommt ein "heißer" Herbst !

Die fünfte Tarifverhandlung für die Beschäftigten im bayerischen genossenschaftlichen Großhandel hat am 27.09.2023 in München stattgefunden. In der letzten Monaten haben besonders die Kolleg*innen von REWE Buttenheim, REWE Eitting und Penny Eching mutig, entschlossen und beherzt für einen angemessenen Tarifabschluss gekämpft. Anstatt den Tarifkonflikt zu beenden, haben die Unternehmen wie z.B. REWE und Penny Vorweganhebungen i.H. von 5,1% ab Oktober angekündigt. In den Tarifverhandlungen blockierten die Arbeitgeber wieder jeden Versuch von ver.di, einen hohen tabellenwirksamen Abschluss zu erzielen. Dem nicht genug, verweigerten sie erneut ein verbessertes Angebot abzugeben. Damit ist klar, dass die Arbeitgeber weiterhin nur hohe Reallohnverluste für die Beschäftigten bieten.

Arbeitgeberangebot ist der reinste Taschenspielertrick

Die Arbeitgeber versuchen weiterhin mit einem Taschenspielertrick den Eindruck zu erwecken, dass sie den Beschäftigten 10,5% an Erhöhungen bieten. Tatsächlich bieten sie eine tabellenwirksame Erhöhung von 5,1% ab September 2023, 2,9% ab August 2024. Trickreich geben die Arbeitgeber dann der einmaligen Inflationsausgleichsprämie (IAP) im Jahr 2023 und 2024 einen Prozentwert von 2,5% und tun so, als ob es sich auch um eine tabellenwirksame Erhöhung handelt. Dass die IAP nur einmal gezahlt wird und gerade eben nicht die Reallohnverluste der Beschäftigten bekämpft, verschweigen sie. Nicht nur, dass mit diesem Angebot und der Haltung der Arbeitgeber wirtschaftliche Situation der Beschäftigten verschärft wird, meinen sie auch noch, dass niemand diese schamlose Trickserei auffällt. Nicht mit uns!

WIR KÄMPFEN WEITER! Der Herbst wird heiß für die Arbeitgeber!


Streiken lohnt sich sich !
Wir machen weiter!

Mit den Vorweganhebungen von 5,1% ab Oktober reagieren Arbeitgeber wie Penny und REWE auf die massiven und wirkungsvollen Streiks. Sie meinen wohl, dass die Beschäftigten sich jetzt nicht mehr an Streiks beteiligen und sich mit der Erhöhung zufrieden geben. 
Wir sagen: WIR MACHEN WEITER! Wir kämpfen weiter gegen die drohende Altersarmut und für hohe tabellenwirksame Erhöhungen. 5,1 % haben wir schon erkämpft. Jetzt holen wir uns den REST!
Aufhören ist für uns keine Option!

Ein großes Dankeschön an allen mutigen Kolleg*innen!




Dienstag, 22. August 2023

REWE führt neues Streikmodell ein!!

Zur Aufklärung an einem normalen Streiktag. Es kommen alle Streikende zusammen, sie tragen sich in den Streiklisten ein und ohne Bezahlung von REWE werden die Kollegen von der Gewerkschaft bezahlt. Die Kollegen verweilen am Betriebsgelände und signalisieren nach Außen dass hier was nicht stimme. Soviel dazu.

Jetzt kommt das neue REWE Modell, dank Herrn Bergmann Mirco (Lagerleiter Standort Buttenheim) werden die Kollegen jetzt an ihrer alltäglichen Arbeit gehindert und mit voller Bezahlung mit dubiosen Arbeiten beschäftigt. In den vergangenen 2 Tagen hieß es für die Kollegen, sie sollen das Betriebsgelände putzen. 

Uns ist nicht ganz klar, wer damit bestraft werden soll? Herr Bergmann bestreikt REWE selbst, Danke an Herrn Bergmann.

Uns fällt dazu nur ein, lieber den Besen in der Hand als den Stock im Arsch.

Im Wareneingang werden Überstunden gefordert weil zu wenige Staplerfahrer verfügbar sind, natürlich sie kehren ja den Hof.

Zur Arbeitssicherheit, ohne erkennbare Klamotten bei Schwerlastverkehr auf dem Betriebsgelände, bei weit über 30 Grad Celsius, ohne Kopfbedeckung und keinerlei Sonnencreme.

Ver.di

Blog Team

( Selbstverständlich wurden uns Bilder übermittelt, nicht dass wieder behauptet wird, hier ist alles erfunden )








Dienstag, 11. Juli 2023

Arbeitgeber blockieren Abschluss


Dann streiken wir eben weiter !

Am 10 Juli 2023 hat die dritte Tarifverhandlung für die Beschäftigten im genossenschaftlichen Großhandel Bayern stattgefunden. Mit am Verhandlungsort in München waren auch rund 150 Streikende der REWE Lagerstandorten Buttenheim und Eitting. Die Streikenden wollten den Arbeitgebern, besonders der Vertreter*innen von REWE und Penny, die aktuelle dramatische Lebenssituation schildern und ihnen erklären, dass 1,7  für 2022 und das bisherige Angebot verheerende Folgen für sie haben. Die Arbeitgeber ihrerseits versuchten den Streikenden einzureden, dass ihr Angebot für 2023 viel Geld ist und den Beschäftigten damit geholfen sei. Dieses gleichgültige und respektlose Verhalten wurde in den Verhandlungen fortgeführt.

Neues Arbeitgeberangebot ist ein weiterer Schlag ins Gesicht der Beschäftigten.

Anstatt, dass die Arbeitgeber ein abschlussfähiges Angebot machen, das den Beschäftigten die dringend benötigten Entgelterhöhungen bringt, legten sie ein neues Angebot vor, das die Situation der Beschäftigten weiter dramatisch verschärft und einem weiteren Schlag ins Gesicht gleich kommt. Sie boten an:

-    5,1 Prozent ab 01.09.2023 (4 Nullmonate)
-    2,9 Prozent ab 01.08.2024 (3 Nullmonate)
-    700 Euro IAP im Folgemonat des Abschlusses 
      (Azubis 50%, Teilzeitkräfte anteilig)
-    700 Euro IAP im Januar 2024 
     (Azubis 50%, Teilzeitkräfte anteilig)
-    Wenn der Arbeitgeber schon IAP gezahlt haben, soll diese angerechnet werden können
-    Für 2022 bieten sie unverschämte 1,7%

Das Angebot heißt für die Beschäftigten nichts anderes als:

-    Reallohnverluste für die nächsten Jahre
-    Drohende Altersarmut wird weiter verschärft
-    Kein Respekt, keine Wertschätzung und keine Anerkennung für die Beschäftigten


Wir lassen uns das nicht bieten!
Wir streiken weiter !

Bis zur der nächsten Verhandlungsrunde werden wir den Arbeitgebern die richtige Antwort auf ihre skandalösen Verhalten geben. Wir werden den Druck aus den Betrieben weiter erhöhen und ausbauen. Wir lassen uns nicht billig abspeisen.

PS: Jetzt habt ihr es auch für den genossenschaftlichen Großhandel in Bayern.

Ver.di Blogteam


Freitag, 9. Juni 2023

Kollegen*innen machen ERNST !

 

Wie im letzten Blog Eintrag angekündigt schlug der Warnsteik voll ein. Riesen Beteiligung und Zuwachs in die Gewerkschaft ohne Ende. Märkte geben das Feedback dass vorallem die Frische Produkte u.a. das Obst und Gemüse leer laufen. Unsere Mitglieder melden sich bei uns und hörten von zig tausend stornierten Kollis und Produkte die weggeschmissen werden mussten.

Liebe Fa. REWE Wielange wollt ihr das soweiter durchziehen? 

In beiden Lager sind unsere Mitglieder stabil und strukturiert und lassen sich das nicht mehr länger gefallen. Die Verantwortung liegt ganz alleine bei euch als Arbeitgeber.

In der Vergangenheit wurde immer erzählt dass sich nur 20 Leute anschließen, hier bekommt ihr ein paar Eindrücke aus dem aktuellen Arbeitskampf.

ver.di 

Blog Team

 

Streik in Eitting



 

Streik in Buttenheim

 






 Klick hier und werde ver.di Mitglied 

 https://www.youtube.com/watch?v=TfjHituJoMI

 

Donnerstag, 13. April 2023

Verfassungsfeindliche Tendenzen bei REWE! Gericht zwingt Arbeitgeber zur Zahlung!


Nun ist es also so weit: Spuckte die Personalleiterin Kol noch große Töne auf der Betriebsversammlung in Eitting, so endete sie und weitere Arbeitgebervertreter jetzt erneut als Bettvorleger bei Gericht. Worum geht es? Streikende haben die Corona-Prämie von 200 Euro nicht erhalten und klagten vor dem Arbeitsgericht in Bamberg. Mit Erfolg! Das Gericht stellte fest, dass die Streikenden ihre Corona-Prämie von 200 Euro nur deshalb nicht erhalten haben, weil sie gestreikt haben. Das Arbeitsgericht verdonnerte den Arbeitgeber, die 200 Euro Corona mit Zinsen an die Betroffenen zu zahlen. 

Heute erhielten erste Kollegen die Überweisung vom Arbeitgeber. Warum nicht gleich so? Wenn es alles nicht so traurig wäre, könnte man über diesen Affenzirkus ja lachen. Aber halten wir fest: Kollegen wurde die Corona-Prämie nicht gezahlt, weil sie von ihrem Grundrecht auf Streik Gebrauch gemacht haben. Mit anderen Worten: Sie wurden benachteiligt, weil sie das Grundrecht aus dem Grundgesetz (unsere Verfassung) mit Leben füllten und wurden dafür vom Arbeitgeber bestraft. Wer, wie der Arbeitgeber bei REWE und einigen Betriebsräten, immer wieder Leute einschüchtert, die ihr Grundrecht wahrnehmen, darf sich nicht darüber wundern, wenn man sie als Verfassungsfeinde einstuft. Es ist genau das: Ein Angriff auf die Verfassung! Hat die Personalleiterin Kol am 13.03.23 in Eitting noch angekündigt, man wolle eine Nichtzualssungsbeschwerde gegen das Bamberger Urteil einlegen, hat man jetzt doch für die ersten Kollegen die ein Urteil bekamen, die Corona-Prämie mit Zinsen bezahlt. Vielleicht ist der Arbeitgeber auch einfach nur mit der Zulassungsbeschwerde gescheitert? Oder aber die Vollstreckung dieses Titels hat gefruchtet. 

Wir wissen es bislang noch nicht. Was wir aber wissen ist, dass der Arbeitgeber lieber sämtliche Gerichte beschäftigt, als freiwillig Beschäftigten die ihnen zustehenden Leistungen zu zahlen. 

Was zählt ist, dass die ersten Kollegen ihre Prämie mit über den ver.di Rechtschutz bekommen haben. Andere Kollegen warten noch auf die Zahlung, da die Verfahren vor unterschiedlichen Kammern beim Arbeitsgericht behandelt werden und noch Urteile in Bamberg ausstehen. Wenn der Arbeitgeber auch nur einen Funken Anstand im Leib hätte, würde er allen Betroffenen die ausstehende Prämie sofort bezahlen, sich entschuldigen und die Gerichte nicht noch weiter mit dieser Sache beschäftigten. 

Wir sehen auch an diesem Beispiel: Studierte Juristen bei REWE brechen zugunsten des Arbeitgebers immer wieder das Recht, schüchtern Beschäftigte ein und bekommen eine Klatsche vor dem Gericht. 

Mit ver.di an deiner Seite bekommst auch du, was dir zusteht: RECHT! Offenbar hat die Gewerkschaft auch deutlich bessere Juristen als REWE! Aber auch für die Mehrheit der Betriebstäte ist das eine schallende Ohrfeige: Waren es doch sie, die mit einer Betriebsvereinbarung zum Thema Corona Prämie es erst möglich gemacht haben, dass einige Beschäftigte keine Corona Prämie bekamen. Wer einen gewissen Zeitraum nicht im Betrieb war (krank, streiken etc.) wurde einfach von der Bezahlung ausgenommen. Natürlich hatte niemand die Absicht, Streikende zu benachteiligten (Vorsicht: Ironie)! Es sind die Betriebsräte, die auf dem Schoß des Arbeitgebers sitzen, alles durchwinken, was der Arbeitgeber haben möchte und nun durch die erfolgreiche Anfechtung der Betriebsratswahlen fürchten müssen, bald nicht mehr dem Betriebsrat anzugehören. Da kann man nur sagen: Weg mit Schaden! Weg mit undemokratischen und arbeitgeberfreundlichen Betriebsräten!  

Es lohnt sich also für sein Recht zu kämpfen und sich nicht dem modernen Sklaventum von REWE einfach unterzuordnen. 

Jetzt Mitglied in ver.di werden und auf der Gewinnerseite stehen!



Mittwoch, 15. März 2023

Betriebsversammlung Mehr Schein als Sein !

 



Wir können euch von der Betriebsversammlung vom 13.03.2023 bei REWE in Eitting berichten. Vorab können wir euch schon mitteilen wir hatten von Mikrofon abnehmen, verweisen von der Bühne bis zu Unwahrheiten des Arbeitgeber wieder alles dabei aber der Reihe nach.

Begonnen hat die Betriebsversammlung mit einer 30 Minütigen Verspätung, der Grund hierfür war schlicht einfach der große Ansturm auf die Versammlung, es wurde auch mal Zeit die Belegschaft in Eitting aufzuklären.

Die Versammlung begann schon gleich mal mit einer Unwahrheit des Betriesbratsvorsitzenden dieser behauptete dass die Versammlung auf Grund des Betriebsrat stattfand. Dieses wiesen wir sofort zurück denn die 3 Betriebsversammlungen in Eitting am 13.03.2023, Eching am 17.03.2023 und Buttenheim am 24.04.2023 basieren ganz allein auf den Antrag der Gewerkschaft ver.di.  

Wir konnten der Belegschaft die Ernsthaftigkeit der bevorstehenden Tarifverhandlung deutlich klar machen denn es geht in dieser Verhandlung um die Existenz jedem einzelnen unter der Berücksichtigung der Teuerungsrate in allen Lebenslagen.

Das Einzige was dem Arbeitgeber einfällt sind irgendwelche Sonderleistungen die zum Teil auch im Tarifvertrag verankert sind und mit dem anderen können die Kollegen ihre Miete, Strom und Benzin einfach nicht bezahlen.

Benachteiligungen durch Streikenden in Buttenheim wies der Arbeitgeber von sich und begründete es mit dubiosen Gründen und wählt erneut die Hinhalte Taktik.

Wie im Eingang berichtet, dass wir als Gewerkschaft natürlich Redezeit hatten aber dann in dem Tagesordnungspunkt am Ende mit Fragen und Antworten  uns auch nochmal zu Wort melden wollten und der Betriebsratvorsitzende das Wort und Mikrofon entziehen wollte, fragen wir uns warum tut man sowas? 

Wir stellten bzw. fragten nur, warum man sich als Betriebsrat in der Mehrheit nicht gegen Kündigungen ausspricht um die Kollegen zu schützen, jede Woche werden Leute rausgeschmissen und das Einzige was dem Betriebsrat einfällt ist, die Frist verstreichen zu lassen. Es wird nicht klar Stellung bezogen und lässt den  Arbeitgeber gewähren.

Urteile vom Arbeitsgericht werden keiner Beachtung geschenkt.

Durch mehrmals applaudieren der ganzen Belegschaft und sogar die Frage ob der Gewerkschaftssekretär doch per Handzeichen Abstimmung weitersprechen darf verweigerte der Betriebsrat ihm das Wort.

Liebe REWE schämt euch für euer Verhalten gegenüber den Beschäftigten.

Wir werden weiter aus den Betriebsversammlungen in Eching bei Penny und REWE in Buttenheim berichten. 

Bei Rückfragen meldet euch bei uns.

Es zeigt uns wieder, werdet Mitglied und klickt hier.



Donnerstag, 23. Februar 2023

Dumm ist der, der Dummes tut! Ist das ihr ernst Herr Souque?

REWE VERLIERT MAL WIEDER VOR DEM ARBEITSGERICHT!

Wie lange schaut der Vorstand noch zu?


Im letzten Jahr im Februar beschloss REWE einen Corona Bonus der im März 2022 ausgezahlt werden soll. REWE nutzte diesen Bonus um viele Gewerkschaftsmitglieder zu bestrafen und verweigerte diese Zahlung vielen Beschäftigten in Buttenheim. 

Am Rande sei erwähnt, dass gegen den Willen der ver.di Betriebsräte, der Betriebsrat mit REWE zusammen eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen hat.  Jetzt hatte es REWE Schwarz auf weiß:“ Wir dürfen den Corona Bonus als Bestrafung gegen Gewerkschafter einsetzen!“


Alles gut für die REWE Bosse? Mit Nichten. Es kam wie es immer kommen muss, wenn Menschen bei REWE die keine Ahnung haben, meinen sie sind im Recht.

Zusammen mit  ver.di haben die Betroffenen beim Arbeitsgericht in Bamberg REWE wegen ungerechtfertigter Benachteiligung verklagt. 

Das Arbeitsgericht kam zu einem Urteil. 

REWE muss die Corona Prämie einschließlich Zinsen für alle die geklagt haben bezahlen. Man darf Gewerkschafter die streiken nicht schlechter stellen. REWE ist nun verpflichtet diesen fehlenden Corona Bonus den Kollegen auszubezahlen, wobei der Arbeitgeber auch in diesem Fall die Niederlage nicht eingestehen will und hier in Revision gehen wollte, die aber der Richter nicht zuließ.

Wenn wir REWE Vorstand wären, würden wir mal die Besetzungen in den Personalabteilungen überprüfen.

Schon peinlich für REWE! Wir sind mal gespannt was der Vorstand am 30.4.2023 zusagen hat.  


In dem nächsten Fall wurden Kollegen ohne Zustimmung des Betriebsrates in eine neue Tätigkeit versetzt. Die Kollegen befanden sich in der Tätigkeit des Staplerfahrers. Ohne ersichtlichen Grund hat der Arbeitgeber eine Lohnkürzung vorgenommen und die Betroffenen wurden in die Kommissionierung versetzt. Dieses Vorgehen diente nur einem Zweck die Kollegen vom Streik abzuhalten.

Gegen diese Maßnahme zogen die Betroffenen vor das Arbeitsgericht in Bamberg. Aufgrund von keinerlei Rückendeckung der Mehrheit des Betriebsrates blieb den Kollegen keine andere Möglichkeit. Nur die ver.di Betriebsräte haben für die Kollegen gekämpft.  Das schriftliche Urteil liegt den Beschäftigten, dem Arbeitgeber und uns ver.di vor. Der Klage wurde stattgegeben, auch in dieser Sache konnten die Beschäftigten ihr Recht erkämpfen. 

Uppppsss. REWE schon wieder verloren. Geht es noch peinlicher? Bestimmt. Wir warten mal was denen als Nächstes einfällt.

Die Moral dieser Urteile ist: REWE hat keine Ahnung von Gesetzen und macht sich die Welt wie sie es gerade brauchen. Und wenn man sein Recht einfordert, geben sie nicht nach und verlieren nahezu jedes Verfahren an den Gerichten  

Uns fällt dazu nur ein: “Dumm ist der, der Dummes tut!“

Oder Herr Souque? Tolle Fachleute bezahlen sie da.

Eins ist aber klar: Ohne ver.di kommst du nicht zu deinem Recht!  Ver.di hat für die Kollegen die kompletten Kosten für die Gerichtsverfahren übernommen. Ver.di lohnt sich! Werde jetzt Mitglied und klicke auf dem Link.


Werde hier ver.di Mitglied

 


 

Samstag, 26. November 2022

Die Lage wird immer Schlimmer !!

Aus besonderen Anlass möchten wir euch zu den vergangenen und aktuellen Fällen informieren. 

Im April 2022 stand dieses Jahr die Betriebsratswahl an, wir die Gewerkschaft ver.di zogen mit dieser Wahl ans Arbeitsgericht zur Wahlanfechtung. Nach Monaten und viel Schriftverkehr stellte sich heraus dass letzten endlich das Arbeitsgericht in Köln zuständig sei. Die Firma REWE kann es zwar ständig aus dubiosen Gründen in die Länge ziehen doch jetzt am 09.12.2022 urteilt das Arbeitsgericht Köln in diesem Fall.

Im Norden Bayerns am Standort in Buttenheim, kämpfen auch seit Monaten die Beschäftigten wegen nicht gezahlten Leistungen und Maßregelungen gegenüber Streikende. Der Arbeitgeber ist zu diesem Fälle nicht gesprächsbereit und zieht auch diese Verfahren nur in die Länge, es ist dann wohl eher die Taktik es in die Länge zu ziehen. Doch die Kollegen und Kolleginnen Verhalten sich kämpferisch und rücken nicht von ihrem Recht ab. Es sind nicht nur Zahlungen die verweigert werden, es sind Eingriffe in die Familien der Kollegen und Kolleginnen. Arbeitszeiten werden verändert, das komplette Familienleben wird über Bord geschmissen weil der Arbeitgeber sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Lieber REWE Konzern, ist es nicht ein Leitsatz von euch: Beruf und Familie?

Im Süden Bayerns am Standort in Eitting läuft es keineswegs besser, vor ein paar Wochen kündigte der Arbeitgeber eine junge Frau die sich im Krankenstand befand. Nachdem sich die Frau bei unseren ver.di Betriebsräten meldete stellte sich heraus dass sie zwar Arbeitsunfähig war doch zugleich es sich hier um eine Schwangere junge Frau handelt. Erst nach der ausgesprochenen schriftlichen Kündigung zog der Arbeitgeber diese Kündigung dann doch wieder zurück. Den Vater der auch bei REWE arbeitete kündigte REWE zeitgleich. Die Gewerkschaft ver.di wünscht den jungen Familienglück alles Gute vor allem Gesundheit und sagt schämt euch REWE.

Lieferengpässe im Logistikbereich an beiden Standorten gibt es seit Wochen und Monaten, trotz keinerlei ausgetragenen Arbeitskämpfen. Wir sind der Meinung dass der wahre Grund die schlechte Personalpolitik ist und das ver.di gezielt in die Schuhe schieben möchte. Zwanghafte Überstunden, "freiwillige" Samstag und Sonntag Arbeit werden gefordert Tag für Tag und es ist keine Besserung in Sicht. Über den Werkvertrag an beiden Standorten haben wir schon berichtet, diese Kollegen und Kolleginnen sollten zur Entlastung führen, Fehlanzeige. Der Tarifvertrag genossenschaftlicher Großhandel  wird mit Füßen getreten. Ankündigungsfristen des Tarifvertrag wird mit einer tarifwidrigen Betriebsvereinbarung ausgehebelt, der Meinung ist zu mindestens der Arbeitgeber und die Mehrheit des Betriebsrates. Und die einzige Begründung beider Seiten ist, sie tun es weil der Tarifvertrag alt ist. Das ist doch lächerlich.

Wir könnten auch noch über Verweigerung von Verlängerung einer Wiedereingliederung und Abbruch von Wiedereingliederung berichten unsere Telefone stehen nicht mehr still. 

Ab jetzt kommen wichtige Wochen, Weihnachten steht vor der Tür. Gerichtstermine werden Urteile ausgesprochen. 

Die Blogredaktion wird euch darüber informieren.


Die Redaktion









 


Dienstag, 4. Oktober 2022

Die Sommerpause ist vorbei !!!


Wir melden uns zurück aus der Sommerpause. Die Urlaubszeit ist nun vorbei und es ist wieder einiges passiert. 

- Gerichtstermine da das Ergebnis durch dem Richter schon klar erkennbar ist 

- Abmahnungen

- Arbeitskämpfe an beiden Standorten

- Werkverträge

- Standort Eitting Vorfälle beim Herbstfest

- BR-Wahl Anfechung gibt es auch Neuigkeiten

Wir haben viel aufzuarbeiten und gerne lassen wir euch davon teilhaben.

Die Blogredaktion





Dienstag, 6. September 2022

Skandal bei REWE in Eitting


Bereits am Dienstag den 23.08.2022 informierten wir euch über die Werkvertrag Situation am Standort in Buttenheim. 

Hierzu ein kleiner Auszug:
Menschen werden ausgebeutet, der Werkvertrag in Buttenheim und im Penny Lager in Eching wächst und ist bereits jetzt fester Bestandteil. Wir fragen Sie: Nehmen Sie Ihre Leitsätze eigentlich ernst?

Die Antwort der Vorstände aus Köln ist ein klares Signal an die komplette Belegschaft der REWE Group. Die REWE Group legt am Standort in Eitting mit einen weiteren Werkvertrag nach, im Kolo Lager am Standort in Eitting wird eine Spätschicht eingeführt und das soll schon am 12.09.2022 der Fall sein, obwohl man sich am Tag zuvor (05.09.2022) noch bei der Führung im Betriebsratsbüro informierte und es dort verneinte und man wüsste von nichts. 

Wir fragen uns, entscheidet der Betriebsrat denn irgendwas bei der Firma REWE? 

Eine ausgiebige Informationspflicht gegenüber dem Betriebsrat im Vorfeld, FEHLANZEIGE. Die Sache geht aber noch weiter, denn der Betriebsstellenleiter des Standorts in Eitting versicherte erst noch vor kurzen gegenüber seiner Beschäftigten dass er unter keinen Umständen Fremdes Personal in dieser Abteilung möchte. 

Lieber Herr Markus Michl, entscheiden Sie auch was? Oder nicken Sie nur die Befehle von oben ab, wir gehen davon aus dass Sie ihr Lager verloren haben, Sie sollten sich auch mal daran erinnern woher Sie kommen, Sie waren nicht immer da wo Sie sich aktuell befinden. Ist das die Antwort auf die Wertschätzung der langjährigen Kollegen die für das wachsen der Firma maßgeblich beteiligt waren und jetzt wegen eindeutigen Missstände ihr Grundrecht wahrnehmen und in den Arbeitskampf ziehen? 

Das ganze hätten sich die Vorstände sparen gekonnt und das was noch kommt mit nur einen gerechten und fairen Tarifabschluss.

Werdet ver.di Mitglied die Lage wird immer schlimmer.




Freitag, 29. Juli 2022

Verliert REWE jetzt jede Moral?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir können euch von der nächsten verzweifelten Aktion der REWE Geschäftsführung berichten. Diesmal macht es die REWE persönlich und greift einen unserer ver.di Betriebsräte in der Region Süd 2 an. Wahrscheinlich mit dem Versuch, dass er aufhört sich für Respekt, Wertschätzung und Anerkennung für die Leistung der Beschäftigten einzusetzen. 

Was ist passiert!

Ende Juni bekam der Kollege nicht nur seine Lohnabrechnung für den Monat Juni. Er bekam neben der eigentlichen Abrechnung auch Korrekturabrechnungen für die Monate April 2022 und Mai 2022. REWE hat in diesen Korrekturen dem ver.di Betriebsratskollegen einfach und ohne Grund das Urlaubsgeld gestrichen (also zurückgefordert), die Vorweganhebungen gestrichen (auch zurückgefordert) und dem ganzen nicht genug, hat man in in eine niedrigerer Eingruppierung verpasst (plötzlich ohne Grund 90 € weniger im Monat).

Zusammen mit ver.di hat der Kollege höflich auf den Fehler hingewiesen. Zusammen hat man die Personalleiterin aufgefordert diesen Fehler zu korrigieren oder zu erklären warum der Kollege das tarifliche Urlaubsgeld und die Vorweganhebungen zurück zahlen soll. Wir wollten auch wissen wieso er in einer niedrigere Eingruppierung geschoben wurde. Die Personalleiterin war sehr überrascht. Wir wissen nicht genau ob sie überrascht war, dass wir diese üble Machenschaft bemerkt haben oder ob sie überrascht war weil es  ohne ihr wissen einfach so passiert ist. Auf jeden Fall wurde garantiert das dieses "Versehen" mit der nächsten Abrechnung für Juli 2022 korrigiert wird.

Und was meint ihr ist passiert? Richtig. Der eigentliche Fehler wurde durch einen anderen Fehler korrigiert. Zwar hat man dem ver.di Betriebsratskollegen sein Urlaubsgeld wieder gegeben. Aber die Eingruppierung hat man jetzt ganz gelöscht. Jetzt ist er ein auf einmal ein sogenannter "AT-Beschäftigter". Dass heißt er ist ein "Außer Tarifbeschäftigter" und hat somit keinen Anspruch auf eine tarifliche  Eingruppierung und auch daher auch keinen Anspruch auf die Vorweganhebung. Zur Erinnerung: AT-Beschäftigte bei REWE sind meistens Führungskräfte die soviel Geld bekommen das es dafür keine Eingruppierung gibt. Wir vermuten, dass AT Beschäftigte bei REWE bei 5000 - 6000 € pro Monat anfangen. Nach oben keine Grenzen. Zu blöd für den Kollegen. Den Status "AT -Beschäftigter" hat er bekommen, die Bezahlung nicht.

Wir glauben nicht an einen Zufall. Der Kollege kämpft seit 14 Monaten mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen zusammen, für einen angemessenen Tarifabschluss. Er war auch am 26. Juni bei dem Gespräch mit dem Klempner aus Köln dabei. Wir haben berichtet.( ver.di REWE Logistik Blog: Dr. Merten provoziert Streiks in Eitting und Buttenheim (verdi-rewe.blogspot.com) )

Der Kollege war es auch der zusammen mit der Gewerkschaft ver.di dieses Jahr erfolgreich gegen die massive Verschlechterung des Arbeitszeitgesetz gegen die Regierung von Oberfranke erfolgreich geklagt hat. Infos zur gewonnen Klage gibt es hier: Gegen gesundheitliche Arbeitszeiten - für Wertschätzung der Corona-Held*innen – ver.di (verdi.de) 

Und tagtäglich setzt er sich für die Beschäftigten ein und legt sich, wenn es sein muss, auch mit den Führungskräften an.

Wir glauben, REWE will den Kollegen einschüchtern und ihm mit der Zurückhaltung von arbeitsvertraglichen Ansprüchen in finanzielle Schwierigkeiten bringen will. Mittlerweile sind wir der Meinung, dass dieses Vorgehen volle Absicht war um zu zeigen wer am "längeren Hebel" sitzt. Wer zu solchen Methoden greifen muss, wenn es Betriebsräte gibt die eine andere Meinung haben, hat jede moralische und demokratische Glaubwürdigkeit verloren.


Wie geht's weiter?

Das ist schnell erzählt. Wir werden für den Kollegen am Arbeitsgericht eine Klage auf korrekte Abrechnung und Nachzahlung gegen REWE einreichen. Traurig aber wahr, dass sich REWE nicht mehr an die Arbeitsverträge halten will.

Montag, 25. Juli 2022

REWE Vorstand goes to Bavaria !!!

Nach 14 monatiger Tarifverhandlung wird es wohl nun jetzt zur Chefsache. Personalchef Dr. Philip Merten erbarmt sich nun jetzt auch mal und kommt in den Süden. Die Tarifkommission ist gespannt, ob der HR Verantwortliche auch ein angemessenes Angebot unterbreitet. Es stellt sich nicht mehr die Frage was im Koffer vom Doktor  befindet, sondern die Gegenseite sollte sich überlegen ob es dann nicht 2 Koffer sein sollten um eine REWE Lösung im laufenden Tarifkonflikt zu finden, hierzu brauchte es ca. 60 Streiktage am Standort in Buttenheim im Jahr 2021 und der Kampf wird im Jahr 2022 fortgeführt. Des weiteren wurde eine Streikabfrage am Standort Eitting erfolgreich durchgeführt. Der Ball liegt jetzt bei den Personal Chefs und der kompletten Arbeitgeber Seite... Die Lage spitzt sich im Süden zu. Gegenüber stehen die von Rewe angebotenen 1,7 % Lohnerhöhung für das Jahr 2022 zu einer aktuellen Inflation von 8 %. 

Wir halten euch auf den Laufenden und berichten hier im neuen Verdi REWE Blog.




Für die REWE Vorstände gibt es satte Erhöhungen! Und wir sollen bescheiden sein!

Wäre es nicht so ein Skandal könnte man darüber lachen. Seit über 14 Monaten kämpfen die Beschäftigten bei REWE für einen angemessenen und wertschätzenden Tarifabschluss im genossenschaftliche Großhandel. Alle Versuche von der ver.di Tarifkommission einen tragfähigen Tarifabschluss zu erreichen wurden abgelehnt. Allen voran Herr Lehm (Penny) und Frau Kol (Rewe Süd) haben sich als Blockierer für angemessene Erhöhungen, insbesondere für die Rewe/Penny Beschäftigten erwiesen.

Wasser predigen und literweise Wein trinken!

Wir sollen mit dem zufrieden sein was im restlichen Großhandel abgeschlossen wurde. Das ist Kernaussage von allen Beteiligten auf der REWE/Penny Seite. Egal ob Herr Hornsteiner, Herr Lehm, Frau Kol oder Herr König. Alle sind der Auffassung, dass für die Beschäftigten nicht mehr als 1,7 % für 2022 möglich sind.

Es ist umso skandalöser, dass auf der einen Seite an den Beschäftigten gespart werden soll. Und dies obwohl sie besonders die letzten 2 Jahre unter Vollgas die üppigen Millionengewinne möglichgemacht haben. Auf der anderen Seite haben sich die Vorstände der REWE recht ordentlich die ohnehin schon hohen Gehälter die letzten 2 Jahren erhöhen lassen. Kann man ja machen, man spart schließlich beim Personal.

Erhöhung der Vorstandsgehälter in 2020 um ca 5,7 Mio. €.

                                                                                                 Auszug aus dem Geschäftsbericht 2020

Erhöhung der Vorstandsgehälter in 2021 nochmal um ca 1,4 Mio. €.

                                                                                             Auszug aus dem Geschäftsbericht 2021


Da soll noch einer sagen für Gehalterhöhung wäre kein Geld da. Und das wir uns Richtig verstehen. Der Vorstand besteht aus nur 5 Männern.

Liebe REWE Vorstände, lieber Herr Souque, Herr Kunath, Herr Eltze, Herr Hartmann und Herr Schischmanow. Vergessen Sie bitte nicht wem sie ihre üppigen Erhöhungen zu verdanken haben. Da ist es unredlich den ganzen Kuchen zu essen und den Beschäftigten nur ein paar Krümel hin zu werfen! 

Und dann weil man so richtig Angst vor Streiks hat zu versuchen den Beschäftigten ihre verdienten Erhöhungen mit kostenlosen Red Bull, Cola und Schokolade abzukaufen ist das Letzte. Jetzt meinen SIe auch noch wir sind dumm.

Die neueste Lächerlichkeit von Logistik Chef Herr König ist, dass bis September die Leistung um 10% reduziert wird. Weil man ja so nett ist.

Sie sollten sich was schämen!



Freitag, 22. Juli 2022

In eigener Sache! Betriebsrat ist nicht gleich Betriebsrat!

Liebe REWE/Penny Kolleginnen und Kollegen in Buttenheim, Eitting und Eching!

Wir stellen Euch hier die ver.di Betriebsräte vor, die im Betriebsrat Eure Interessen vertreten und täglich daran arbeiten, dass sich die zum Teil grenzwertigen Arbeitsbedingungen schnell verbessern.

Allerdings ist das nicht ganz einfach. Unserer Meinung nach ist der Betriebsrat mehrheitlich mehr daran interessiert sich gut mit dem Arbeitgeber zu verstehen. Frei nach dem Motto :“Kuschel ist Trumpf.“

Es sind in den Betriebsrat nicht nur Teamleiter. Es ist z.B. die Ehefrau des Standortleiters aus Eitting knapp in den Betriebsrat gewählt worden. Frau Meri Schmidt hat in letzten Tagen und Wochen unserer Meinung nach bewiesen, dass ihr die Beschäftigten egal sind. Nach dem sie schon jahrelang im Betriebsrat ist könnten wir nichts nennen was sie im Interesse der Kolleginnen und Kollegen gemacht haben. Im Betriebsrat wurde auch Herr Hartmann dank der Listenwahl reingewählt. Genau jener Herr Hartmann der bis vor kurzem jede nur erdenklich Gelegenheit ausgenutzt hat, um Kollegen unter enormen Leistungsdruck zu setzen, sinnlose Abmahnungen auszusprechen und fragwürdige Kündigungen zu verteilen. Wir sagen, da hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Das sind nur zwei Beispiele wie schwierig es aktuell ist im Betriebsrat für die Kolleginnen und Kollegen bei REWE /Penny etwas zu verbessern. Aber dafür gibt es ja die ver.di Betriebsräte die zusammen mit den REWE/Penny BEschäftigten so einiges ändern wollen.

Das Ihr wisst wer auf der richtigen Seite steht und bereit ist eure Interessen zu vertreten, stellen wir Euch heute Eure ver.di Betriebsräte vor. Hier klicken und ihr kommt zu den ver.di Betriebsräten bei REWE/Penny Süd 2


Was haben die Gewerkschaften je für uns getan ?

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