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Mittwoch, 21. Mai 2025

Arbeit darf nicht krank machen !!!!

Die Gesundheit unserer Kollegen ist uns besonders wichtig und die besitzen wir nur alle ein einziges mal in unserem Leben, deswegen ist es notwendig ein besonderes Augenmerk darauf zu legen. 

In unserer aktuellen Kampagne geht es um Gute Arbeit im Handel und zu diesem Projekt haben wir eine Umfrage gestartet die in einem Fragenkatalog perfekt auf die Kollegen im Handel abgestimmt sind. Die Unterlagen sind ausgewertet und ausgearbeitet und das Ergebnis möchten wir euch hier vorstellen. Arbeit darf nicht krank machen. 

Besonders fallen hier Dinge auf die heutzutage als selbstverständlich erachtet werden sollten

Der Arbeitgeber nimmt hier die belastende Situationen der Kollegen auf Kosten der Beschäftigten billigst in Kauf. Mangelndes Soziales Verhalten und körperliche Belastungen um seine tägliche Arbeit verrichten zu können steht an der Tagesordnung. Dieses Problem nehmen wir uns jetzt selbst an und erarbeiten hier Lösungsvorschläge und werden dann den Arbeitgeber damit konfrontieren. 



Werde hier Ver.di Mitglied und engagiere dich um deinen Arbeitsplatz zu verbessern.

Samstag, 2. März 2024

Bei REWE nimmt es kein Ende !

Uns wurde zugetragen, dass am vergangenen Donnerstag den 29.02.2024 erneut die Behörde in Buttenheim aufschlieg. Erstaunlicherweise und äußerst überraschend klopften sehr viele Beamte an den Rewe Toren. Doch es ist nicht das erstemal. Was sich hier wohl schon wieder hinter der Sache verbirgt? Arbeiter mit fehlenden Papiere? Schwarzarbeit? Verstoß Arbeitszeit? Bezahlung? Probleme mit Zeitarbeit? Oder vielleicht ein ganz anderer Grund? Bei so einen Auftritt ist sehr viel Spekulations Spielraum. Wir fragen uns, wann wird für die Handlungen bei Rewe in Buttenheim endlich Verantwortung übernommen und Konsequenzen gezogen. Wir werden weiter berichten.....


ver.di

Blogteam

 

Donnerstag, 12. Oktober 2023

Nötigt REWE Beschäftigte zur Kündigung?


Im Fokus steht wieder einmal der REWE Standort in Eitting. Uns ist zu Ohren gekommen dass der Betriebsstellenleiter Herr Michl zusammen mit dem Personaler Herr Herbst gemeinsam gegen Gewerkschaftler vorgehen und sie in Einzelgesprächen zur Kündigung überreden in Form von einem Aufhebungsvertrag. Den genannten Herren ist dabei nicht mal klar dass die betroffnen Kollegen den Inhalt dieses Gesprächs überhaupt nicht verstehen. Wir stellen uns die Frage, ist REWE wirklich so Gewerkschaftsfeindlich? Bei diesen Vorgehensweise kann man davon ausgehen.

Hier werden Existenzen zerstört, Leute in die Armut geschickt mit einem derartigen Vertrag besteht wohl dann auch keinerlei Chance Bezüge zu erhalten. Ist das der Führungsstil der heutzutage von der Firma REWE an den Tag gelegt wird. Wie lange schaut hier der Vorstand Lionel Souque noch zu ?

Möchte man mit diesen Methoden der beste Arbeitgeber im Handel werden, wie es in der Region Bayern die Chefin Frau Elisabeth Promberger offen kommuniziert hat?

Hierzu fällt uns nur eins ein, schämt euch bei REWE.






Dienstag, 22. August 2023

REWE führt neues Streikmodell ein!!

Zur Aufklärung an einem normalen Streiktag. Es kommen alle Streikende zusammen, sie tragen sich in den Streiklisten ein und ohne Bezahlung von REWE werden die Kollegen von der Gewerkschaft bezahlt. Die Kollegen verweilen am Betriebsgelände und signalisieren nach Außen dass hier was nicht stimme. Soviel dazu.

Jetzt kommt das neue REWE Modell, dank Herrn Bergmann Mirco (Lagerleiter Standort Buttenheim) werden die Kollegen jetzt an ihrer alltäglichen Arbeit gehindert und mit voller Bezahlung mit dubiosen Arbeiten beschäftigt. In den vergangenen 2 Tagen hieß es für die Kollegen, sie sollen das Betriebsgelände putzen. 

Uns ist nicht ganz klar, wer damit bestraft werden soll? Herr Bergmann bestreikt REWE selbst, Danke an Herrn Bergmann.

Uns fällt dazu nur ein, lieber den Besen in der Hand als den Stock im Arsch.

Im Wareneingang werden Überstunden gefordert weil zu wenige Staplerfahrer verfügbar sind, natürlich sie kehren ja den Hof.

Zur Arbeitssicherheit, ohne erkennbare Klamotten bei Schwerlastverkehr auf dem Betriebsgelände, bei weit über 30 Grad Celsius, ohne Kopfbedeckung und keinerlei Sonnencreme.

Ver.di

Blog Team

( Selbstverständlich wurden uns Bilder übermittelt, nicht dass wieder behauptet wird, hier ist alles erfunden )








Mittwoch, 15. März 2023

Betriebsversammlung Mehr Schein als Sein !

 



Wir können euch von der Betriebsversammlung vom 13.03.2023 bei REWE in Eitting berichten. Vorab können wir euch schon mitteilen wir hatten von Mikrofon abnehmen, verweisen von der Bühne bis zu Unwahrheiten des Arbeitgeber wieder alles dabei aber der Reihe nach.

Begonnen hat die Betriebsversammlung mit einer 30 Minütigen Verspätung, der Grund hierfür war schlicht einfach der große Ansturm auf die Versammlung, es wurde auch mal Zeit die Belegschaft in Eitting aufzuklären.

Die Versammlung begann schon gleich mal mit einer Unwahrheit des Betriesbratsvorsitzenden dieser behauptete dass die Versammlung auf Grund des Betriebsrat stattfand. Dieses wiesen wir sofort zurück denn die 3 Betriebsversammlungen in Eitting am 13.03.2023, Eching am 17.03.2023 und Buttenheim am 24.04.2023 basieren ganz allein auf den Antrag der Gewerkschaft ver.di.  

Wir konnten der Belegschaft die Ernsthaftigkeit der bevorstehenden Tarifverhandlung deutlich klar machen denn es geht in dieser Verhandlung um die Existenz jedem einzelnen unter der Berücksichtigung der Teuerungsrate in allen Lebenslagen.

Das Einzige was dem Arbeitgeber einfällt sind irgendwelche Sonderleistungen die zum Teil auch im Tarifvertrag verankert sind und mit dem anderen können die Kollegen ihre Miete, Strom und Benzin einfach nicht bezahlen.

Benachteiligungen durch Streikenden in Buttenheim wies der Arbeitgeber von sich und begründete es mit dubiosen Gründen und wählt erneut die Hinhalte Taktik.

Wie im Eingang berichtet, dass wir als Gewerkschaft natürlich Redezeit hatten aber dann in dem Tagesordnungspunkt am Ende mit Fragen und Antworten  uns auch nochmal zu Wort melden wollten und der Betriebsratvorsitzende das Wort und Mikrofon entziehen wollte, fragen wir uns warum tut man sowas? 

Wir stellten bzw. fragten nur, warum man sich als Betriebsrat in der Mehrheit nicht gegen Kündigungen ausspricht um die Kollegen zu schützen, jede Woche werden Leute rausgeschmissen und das Einzige was dem Betriebsrat einfällt ist, die Frist verstreichen zu lassen. Es wird nicht klar Stellung bezogen und lässt den  Arbeitgeber gewähren.

Urteile vom Arbeitsgericht werden keiner Beachtung geschenkt.

Durch mehrmals applaudieren der ganzen Belegschaft und sogar die Frage ob der Gewerkschaftssekretär doch per Handzeichen Abstimmung weitersprechen darf verweigerte der Betriebsrat ihm das Wort.

Liebe REWE schämt euch für euer Verhalten gegenüber den Beschäftigten.

Wir werden weiter aus den Betriebsversammlungen in Eching bei Penny und REWE in Buttenheim berichten. 

Bei Rückfragen meldet euch bei uns.

Es zeigt uns wieder, werdet Mitglied und klickt hier.



Freitag, 3. März 2023

Vollstreckungsbescheid gegen REWE !

 


Im letzten Post haben wir euch informiert über die, durch dem Streik Betroffenen, die zwangsweise versetzt worden sind. Uns ist zu Ohren gekommen dass REWE auch ein Urteil vom Arbeitsgericht keine Beachtung schenkt.

REWE wird jetzt aufgefordert die Kollegen in ihrer Funktion ab dem 06.03.2023 wieder einzuplanen. Und die fehlenden Zahlungen bis 24.03.2023 zu begleichen sonst wird ein Vollstreckungsbescheid gegen REWE erlassen.

Das Schreiben ist an Frau Elisabeth Promberger der neuen Geschäftsführerin der REWE Region Süd in Eching gerichtet. Wir hoffen dass Sie das Problem in den Griff bekommt.

Wir halten euch auf dem laufenden und werden hier bei Veränderung berichten.

Euer 

Verdi Blog TEAM

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Donnerstag, 23. Februar 2023

Dumm ist der, der Dummes tut! Ist das ihr ernst Herr Souque?

REWE VERLIERT MAL WIEDER VOR DEM ARBEITSGERICHT!

Wie lange schaut der Vorstand noch zu?


Im letzten Jahr im Februar beschloss REWE einen Corona Bonus der im März 2022 ausgezahlt werden soll. REWE nutzte diesen Bonus um viele Gewerkschaftsmitglieder zu bestrafen und verweigerte diese Zahlung vielen Beschäftigten in Buttenheim. 

Am Rande sei erwähnt, dass gegen den Willen der ver.di Betriebsräte, der Betriebsrat mit REWE zusammen eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen hat.  Jetzt hatte es REWE Schwarz auf weiß:“ Wir dürfen den Corona Bonus als Bestrafung gegen Gewerkschafter einsetzen!“


Alles gut für die REWE Bosse? Mit Nichten. Es kam wie es immer kommen muss, wenn Menschen bei REWE die keine Ahnung haben, meinen sie sind im Recht.

Zusammen mit  ver.di haben die Betroffenen beim Arbeitsgericht in Bamberg REWE wegen ungerechtfertigter Benachteiligung verklagt. 

Das Arbeitsgericht kam zu einem Urteil. 

REWE muss die Corona Prämie einschließlich Zinsen für alle die geklagt haben bezahlen. Man darf Gewerkschafter die streiken nicht schlechter stellen. REWE ist nun verpflichtet diesen fehlenden Corona Bonus den Kollegen auszubezahlen, wobei der Arbeitgeber auch in diesem Fall die Niederlage nicht eingestehen will und hier in Revision gehen wollte, die aber der Richter nicht zuließ.

Wenn wir REWE Vorstand wären, würden wir mal die Besetzungen in den Personalabteilungen überprüfen.

Schon peinlich für REWE! Wir sind mal gespannt was der Vorstand am 30.4.2023 zusagen hat.  


In dem nächsten Fall wurden Kollegen ohne Zustimmung des Betriebsrates in eine neue Tätigkeit versetzt. Die Kollegen befanden sich in der Tätigkeit des Staplerfahrers. Ohne ersichtlichen Grund hat der Arbeitgeber eine Lohnkürzung vorgenommen und die Betroffenen wurden in die Kommissionierung versetzt. Dieses Vorgehen diente nur einem Zweck die Kollegen vom Streik abzuhalten.

Gegen diese Maßnahme zogen die Betroffenen vor das Arbeitsgericht in Bamberg. Aufgrund von keinerlei Rückendeckung der Mehrheit des Betriebsrates blieb den Kollegen keine andere Möglichkeit. Nur die ver.di Betriebsräte haben für die Kollegen gekämpft.  Das schriftliche Urteil liegt den Beschäftigten, dem Arbeitgeber und uns ver.di vor. Der Klage wurde stattgegeben, auch in dieser Sache konnten die Beschäftigten ihr Recht erkämpfen. 

Uppppsss. REWE schon wieder verloren. Geht es noch peinlicher? Bestimmt. Wir warten mal was denen als Nächstes einfällt.

Die Moral dieser Urteile ist: REWE hat keine Ahnung von Gesetzen und macht sich die Welt wie sie es gerade brauchen. Und wenn man sein Recht einfordert, geben sie nicht nach und verlieren nahezu jedes Verfahren an den Gerichten  

Uns fällt dazu nur ein: “Dumm ist der, der Dummes tut!“

Oder Herr Souque? Tolle Fachleute bezahlen sie da.

Eins ist aber klar: Ohne ver.di kommst du nicht zu deinem Recht!  Ver.di hat für die Kollegen die kompletten Kosten für die Gerichtsverfahren übernommen. Ver.di lohnt sich! Werde jetzt Mitglied und klicke auf dem Link.


Werde hier ver.di Mitglied

 


 

Samstag, 26. November 2022

Die Lage wird immer Schlimmer !!

Aus besonderen Anlass möchten wir euch zu den vergangenen und aktuellen Fällen informieren. 

Im April 2022 stand dieses Jahr die Betriebsratswahl an, wir die Gewerkschaft ver.di zogen mit dieser Wahl ans Arbeitsgericht zur Wahlanfechtung. Nach Monaten und viel Schriftverkehr stellte sich heraus dass letzten endlich das Arbeitsgericht in Köln zuständig sei. Die Firma REWE kann es zwar ständig aus dubiosen Gründen in die Länge ziehen doch jetzt am 09.12.2022 urteilt das Arbeitsgericht Köln in diesem Fall.

Im Norden Bayerns am Standort in Buttenheim, kämpfen auch seit Monaten die Beschäftigten wegen nicht gezahlten Leistungen und Maßregelungen gegenüber Streikende. Der Arbeitgeber ist zu diesem Fälle nicht gesprächsbereit und zieht auch diese Verfahren nur in die Länge, es ist dann wohl eher die Taktik es in die Länge zu ziehen. Doch die Kollegen und Kolleginnen Verhalten sich kämpferisch und rücken nicht von ihrem Recht ab. Es sind nicht nur Zahlungen die verweigert werden, es sind Eingriffe in die Familien der Kollegen und Kolleginnen. Arbeitszeiten werden verändert, das komplette Familienleben wird über Bord geschmissen weil der Arbeitgeber sich nicht mehr anders zu helfen weiß. Lieber REWE Konzern, ist es nicht ein Leitsatz von euch: Beruf und Familie?

Im Süden Bayerns am Standort in Eitting läuft es keineswegs besser, vor ein paar Wochen kündigte der Arbeitgeber eine junge Frau die sich im Krankenstand befand. Nachdem sich die Frau bei unseren ver.di Betriebsräten meldete stellte sich heraus dass sie zwar Arbeitsunfähig war doch zugleich es sich hier um eine Schwangere junge Frau handelt. Erst nach der ausgesprochenen schriftlichen Kündigung zog der Arbeitgeber diese Kündigung dann doch wieder zurück. Den Vater der auch bei REWE arbeitete kündigte REWE zeitgleich. Die Gewerkschaft ver.di wünscht den jungen Familienglück alles Gute vor allem Gesundheit und sagt schämt euch REWE.

Lieferengpässe im Logistikbereich an beiden Standorten gibt es seit Wochen und Monaten, trotz keinerlei ausgetragenen Arbeitskämpfen. Wir sind der Meinung dass der wahre Grund die schlechte Personalpolitik ist und das ver.di gezielt in die Schuhe schieben möchte. Zwanghafte Überstunden, "freiwillige" Samstag und Sonntag Arbeit werden gefordert Tag für Tag und es ist keine Besserung in Sicht. Über den Werkvertrag an beiden Standorten haben wir schon berichtet, diese Kollegen und Kolleginnen sollten zur Entlastung führen, Fehlanzeige. Der Tarifvertrag genossenschaftlicher Großhandel  wird mit Füßen getreten. Ankündigungsfristen des Tarifvertrag wird mit einer tarifwidrigen Betriebsvereinbarung ausgehebelt, der Meinung ist zu mindestens der Arbeitgeber und die Mehrheit des Betriebsrates. Und die einzige Begründung beider Seiten ist, sie tun es weil der Tarifvertrag alt ist. Das ist doch lächerlich.

Wir könnten auch noch über Verweigerung von Verlängerung einer Wiedereingliederung und Abbruch von Wiedereingliederung berichten unsere Telefone stehen nicht mehr still. 

Ab jetzt kommen wichtige Wochen, Weihnachten steht vor der Tür. Gerichtstermine werden Urteile ausgesprochen. 

Die Blogredaktion wird euch darüber informieren.


Die Redaktion









 


Freitag, 26. August 2022

Schlaflos in Eching! Wenn Frau Kol mal nicht schlafen kann

Ver.di hat gestern um 23:33 Uhr Post (e-Mail) von der Personalleiterin von Rewe Süd, Frau Kol, bekommen.

Vorgeschichte (Prolog)

Anlass zu diesem späten Mitteilungsbedürfnis war eine Mail von ver.di (diese Mail wurde letzte Woche Donnerstag versendet)  zu Ereignissen nach dem erfolgreichen Streik in Eitting. Unter anderem haben wir den Geschäftsführer und Frau Kohl informiert, dass:

 unsere Mitglieder an Ihrem Standort in Eitting haben uns informiert, dass die Betriebsleitung zusammen mit den Führungskräften gezielt auf Teilnehmer*innen des Arbeitskampfs zugehen und sie in ein Büro zu einem Gespräch bitten. Ob den Betroffenen die Begleitung einer Vertrauensperson untersagt wird halten wir nach unserem Kenntnisstand für nicht ausgeschlossen.  Es wurde uns berichtet, dass die Gesprächsatmosphäre als streikfeindlich, gewerkschaftsfeindlich und zum großen Teil als bedrohlich wahrgenommen wird.“(Auszug aus unserer Mail vom 18.8.2022)

Die Antwort von Frau Kol ist:

„Grundsätzlich gehen wir immer auf Mitarbeiter*innen zu, wenn wir den Eindruck haben, dass Unzufriedenheit herrscht. Diese Wahrnehmung hat sich natürlich verstärkt, wenn Mitarbeiter*innen vor dem Tor stehen und streiken.

Seien sie versichert, dass arbeitgeberseits niemandem je das Hinzuziehen einer Vertrauensperson untersagt wird.“ (Auszug aus der Mitternachtsnachricht von Frau Kol)

 

Aha. So ist das also. Das lassen wir mal so stehen.  


Der eigentliche Inhalt der Nachricht (Hauptteil)


Eigentlich ging es Frau Kol um was ganz anderes als um die Machenschaften der Führungskräfte in Eitting. Fest steht, sie ließt sehr aufmerksam unseren Blog. Sie endeckte in ihrem Rechtsverständnis in unserem Blog einen Verstoß gegen den Datenschutz. Zwar konnte sie uns nicht die Rechtsgrundlage nennen, aber das hielt sie nicht ab ver.di mit einer Klage zu drohen. Es ging um den Post vom 18. August. Hier zu lesen: https://verdi-rewe.blogspot.com/2022/08/rewe-greift-betriebsrate.html 


Sie stört sich nicht daran das der HR Partner Herr Herbst und ein gewisser Herr Ködel (wer immer das auch ist) eine sinnlose, nicht gerechtfertigte und betriebsratsfeindliche Abmahnung erteilten. Nein sie stört, dass wir öffentlich gemacht haben, dass Herr Herbst und Herr Ködel die Abmahnung ausgesprochen haben. Zusammengefasst ist es für Rewe schick und völlig in Ordnung das Betriebsräte und Beschäftigte mit ungerechtfertigten Abmahnungen drangsaliert werden aber es ist total doof wenn man die Öffentlichkeit informiert welche Personen so was im Auftrag von Rewe machen. Täter schützen und Opfer ignorieren. Das ist anscheinend die Haltung von Frau Kol und Rewe. Zu Herr Herbst gibt es noch eins zu sagen. In anderen seriösen Unternehmen dürfte Herr Herbst nicht einmal eine Glühbirne wechseln (wie übrigens sein Vorgänger auch), und bei Rewe bekommt er Personalverantwortung. Hier fällt uns ein chinesisches Sprichwort ein:“ Wenn der Löwe nicht im Dschungel ist, sind die Affen König.“


Wie geht es weiter? (Letzter Teil)


Falsche bzw. keine Rechtsgrundlage nennen aber und mit einer Klage drohen. Und das auch noch ohne das man uns nachweist dass Herr Herbst und Herr Ködel das auch möchten. Aber was kümmert Rewe schon die gesetzlichen Bestimmungen. Wir könnten uns jetzt auf das Grundgesetz berufen und Frau Kohl antworten, das das Quatsch ist was sie da schreibt, aber das würde Rewe wahrscheinlich nicht abhalten uns in ein kostspieliges Gerichtsverfahren zu zwingen. Deshalb lassen wir uns nicht vom eigentlichen Thema ablenken, nämlich die Menschenrechte und  die Bezahlung bei Rewe zu verbessern. Weiß ja eh jeder wer so einen Mist bei Rewe Süd 2 macht. Aber was Frau Kol geschafft hat ist, dass wir die Herren Herbst und Ködel in den nächsten Tagen in unserem Blog mal genauer vorstellen. Glückwunsch Frau Kol. Das war bestimmt im Interessen von Herr Herbst und Herr Ködel. 


Vielleicht sollten sie sich der Lösung der Tarifauseinandersetzung um 23:33 Uhr widmen anstatt uns sinnlos mit Gerichtsverfahren zu drohen. 



Freitag, 29. Juli 2022

Verliert REWE jetzt jede Moral?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir können euch von der nächsten verzweifelten Aktion der REWE Geschäftsführung berichten. Diesmal macht es die REWE persönlich und greift einen unserer ver.di Betriebsräte in der Region Süd 2 an. Wahrscheinlich mit dem Versuch, dass er aufhört sich für Respekt, Wertschätzung und Anerkennung für die Leistung der Beschäftigten einzusetzen. 

Was ist passiert!

Ende Juni bekam der Kollege nicht nur seine Lohnabrechnung für den Monat Juni. Er bekam neben der eigentlichen Abrechnung auch Korrekturabrechnungen für die Monate April 2022 und Mai 2022. REWE hat in diesen Korrekturen dem ver.di Betriebsratskollegen einfach und ohne Grund das Urlaubsgeld gestrichen (also zurückgefordert), die Vorweganhebungen gestrichen (auch zurückgefordert) und dem ganzen nicht genug, hat man in in eine niedrigerer Eingruppierung verpasst (plötzlich ohne Grund 90 € weniger im Monat).

Zusammen mit ver.di hat der Kollege höflich auf den Fehler hingewiesen. Zusammen hat man die Personalleiterin aufgefordert diesen Fehler zu korrigieren oder zu erklären warum der Kollege das tarifliche Urlaubsgeld und die Vorweganhebungen zurück zahlen soll. Wir wollten auch wissen wieso er in einer niedrigere Eingruppierung geschoben wurde. Die Personalleiterin war sehr überrascht. Wir wissen nicht genau ob sie überrascht war, dass wir diese üble Machenschaft bemerkt haben oder ob sie überrascht war weil es  ohne ihr wissen einfach so passiert ist. Auf jeden Fall wurde garantiert das dieses "Versehen" mit der nächsten Abrechnung für Juli 2022 korrigiert wird.

Und was meint ihr ist passiert? Richtig. Der eigentliche Fehler wurde durch einen anderen Fehler korrigiert. Zwar hat man dem ver.di Betriebsratskollegen sein Urlaubsgeld wieder gegeben. Aber die Eingruppierung hat man jetzt ganz gelöscht. Jetzt ist er ein auf einmal ein sogenannter "AT-Beschäftigter". Dass heißt er ist ein "Außer Tarifbeschäftigter" und hat somit keinen Anspruch auf eine tarifliche  Eingruppierung und auch daher auch keinen Anspruch auf die Vorweganhebung. Zur Erinnerung: AT-Beschäftigte bei REWE sind meistens Führungskräfte die soviel Geld bekommen das es dafür keine Eingruppierung gibt. Wir vermuten, dass AT Beschäftigte bei REWE bei 5000 - 6000 € pro Monat anfangen. Nach oben keine Grenzen. Zu blöd für den Kollegen. Den Status "AT -Beschäftigter" hat er bekommen, die Bezahlung nicht.

Wir glauben nicht an einen Zufall. Der Kollege kämpft seit 14 Monaten mit vielen anderen Kolleginnen und Kollegen zusammen, für einen angemessenen Tarifabschluss. Er war auch am 26. Juni bei dem Gespräch mit dem Klempner aus Köln dabei. Wir haben berichtet.( ver.di REWE Logistik Blog: Dr. Merten provoziert Streiks in Eitting und Buttenheim (verdi-rewe.blogspot.com) )

Der Kollege war es auch der zusammen mit der Gewerkschaft ver.di dieses Jahr erfolgreich gegen die massive Verschlechterung des Arbeitszeitgesetz gegen die Regierung von Oberfranke erfolgreich geklagt hat. Infos zur gewonnen Klage gibt es hier: Gegen gesundheitliche Arbeitszeiten - für Wertschätzung der Corona-Held*innen – ver.di (verdi.de) 

Und tagtäglich setzt er sich für die Beschäftigten ein und legt sich, wenn es sein muss, auch mit den Führungskräften an.

Wir glauben, REWE will den Kollegen einschüchtern und ihm mit der Zurückhaltung von arbeitsvertraglichen Ansprüchen in finanzielle Schwierigkeiten bringen will. Mittlerweile sind wir der Meinung, dass dieses Vorgehen volle Absicht war um zu zeigen wer am "längeren Hebel" sitzt. Wer zu solchen Methoden greifen muss, wenn es Betriebsräte gibt die eine andere Meinung haben, hat jede moralische und demokratische Glaubwürdigkeit verloren.


Wie geht's weiter?

Das ist schnell erzählt. Wir werden für den Kollegen am Arbeitsgericht eine Klage auf korrekte Abrechnung und Nachzahlung gegen REWE einreichen. Traurig aber wahr, dass sich REWE nicht mehr an die Arbeitsverträge halten will.

Mittwoch, 27. Juli 2022

Dr. Merten provoziert Streiks in Eitting und Buttenheim

Wie von uns angekündigt hat gestern das Gespräch zwischen ver.di und der Rewe Geschäftsführung incl. Dr. Merten aus Köln stattgefunden. Im Vorfeld signalisierten Vertreter von REWE, dass sie ziemlich genervt von der andauernden Tarifrunde in Bayern samt der Streikbewegung sind. Wir gingen davon aus, dass die REWE uns ein Angebot macht um den Konflikt zu beenden.

Für REWE nahmen an dem Gespräch teil:

Herr Volker Hornsteiner (Geschäftsführer der Region Süd), der mit der Kernaussagen, dass er nicht entscheidet.

Herr Gustav König (Logistikleiter Region Süd), warum auch immer er dabei war. Wir glauben auch, dass er selbst nicht weiß wieso er dabei war  

Frau Natalie Kol (Personalleiterin Region Süd), sagte eigentlich gar nichts  außer pffff und tztztztz. Ach so und sie hat ganz viel den Kopf geschüttelt fast bis zum Schleudertrauma

Herr Nico Lehm (Penny Deutschland und Verhandlungsführer des genossenschaftlichen Großhandel Bayern). Unserm Eindruck nach war er selber gespannt wie das Treffen aus geht.

Und dann war natürlich noch Herr Dr. Philip Merten (Ziemlich hohes Tierchen aus Köln). Er sagte, er ist nur da um zu helfen Vor allem uns wollte er helfen und beraten. Ach so, und auf keinen Fall ist er ein Entscheider hat er gesagt. Er wird nichts entscheiden hat er gesagt. Er selbst sieht sich nur als "Klempner" und schraubt an Problemen bis sie weg sind. Aha, so ist das also. Kommt aus Köln  

Für ver.di nahm die komplette Tarifkommission teil:

Herr Sukas Ismail, Herr Link DetlevHerr Brunner Stefan (alle REWE Buttenheim) zusammen mit dem Verhandlungsführer der Gewerkschaft ver.di Bayern Gürlebeck Thomas

Im Vorfeld war ausgemacht, dass wir über eine REWE Lösung im Tarifkonflikt reden. Auf den Punkt gebracht, sollte der Arbeitgeber ein angemessenes Angebot zur Lohnerhöhung mit im Koffer haben. 

Achtung: jetzt wird es schräg

Die Arbeitgeberseite allen voran der „Klempner“ aus Köln wollten uns Gewerkschafter mit den billigsten Tricks und Psycho Spielchen aus der Ruhe bringen und auf billige Art und Weise, man könnte sagen in Discounter Manier, aufs Glatteis führen. So wollte man uns verwirren und davon abbringen die Interessen der Belegschaft zu vertreten. Bei knapp 10% Inflation, Millionen gewinnen und satten Vorstandgehältern  samt dicker Erhöhung muss man sich wohl so unredlich verhalten. Es kam heraus, dass die REWE Beschäftigten den anwesenden Managern  keinen Cent mehr wert sind wie 1,7% mehr im Monat. Nachdem alle nichts entscheiden konnten ist das wohl der Wille des Vorstands in Köln. Kaviar und Champagner für den Vorstand und trockenes Brot und Wasser für den Rest. Der „Klempner“ stellte in "Aussicht", dass Sie einen Koffer mit einem Angebot dabei hätten. ABER!! Sie verlangten, dass dieses Angebot nur von Ihnen ausgesprochen werden kann wenn es in diesem Raum blieb. Heißt nichts anderes als das der „Klempner“ aus Köln ernsthaft von uns verlangte unseren ver.di Mitgliedern, den Streikenden und den Beschäftigten keinerlei Informationen über das Angebot geben dürfen. Der „Klempner“ aus Köln verlangte tatsächlich von uns das wir im Hinterzimmer ganz still und heimlich mit Rewe einen Tarifabschluss machen. 

Für jemand der angeblich nichts entscheiden kann und will, war der "Klempner" aus Köln dann ziemlich sauer und unseriös in seinen Aussagen; als er feststellen musste das mit uns keine „schmutzigen Deals“ laufen. Es geht um nicht weniger als um die Kohle der Rewe Beschäftigten. Da machen wir keine Hinterzimmer Deals. Da lassen wir uns dann auch gerne als unprofessionell und stur beschimpfen.

Ein tolles Niveau wird da in Köln gepflegt. Sobald man nicht seinen Willen bekommt den gegenüber beschimpfen. Klasse Firmenphilosophie. 

Zusammen gefasst heißt es, die Spitzenmanager von gestern sagen erst was sie zahlen wenn wir versprechen das wir niemanden sagen was sie sagen was sie zahlen. 

In Bayern sagt man da: “Ja san die narrisch?“

Liebe REWE, ein bisschen würden wir uns an eure Stelle für einen solchen Auftritt schämen.

Wie gehts weiter?

Nachdem Rewe mit uns nur gesprochen hat weil sie die Streiks nicht mehr wollen und doch mehr wirken wie sie zugeben und sie weitere Streiks in Eitting und Buttenheim verhindern wollten, müssen wir die richtige Antwort auf die „billige REWE Nummer“ geben. Bei dieser Inflation haben wir doch nichts zu verschenken. Also das heißt beim nächsten Streik für dich lieber Leser und liebe Leserin:“ Ich bin dabei und streike für eine wertschätzende Lohnerhöhung!“




Bald Streik bei REWE in Eitting? REWE Chefs sind hilflos und erzählen Märchen!

Liebe Kolleginnen und Kollegen bei der Rewe Logistik in Bayern,

nachdem wir als Gewerkschaft ver.di seit über 14 Monaten für höherer Löhne und Gehälter, auch bei REWE[i], kämpfen sind die REWE Chef so hilflos, dass sie jetzt Märchen über ver.di und Streik erzählen. 

Ihr habt mitbekommen, dass die mutigen und entschlossenen Kolleginnen und Kollegen aus Buttenheim bereits über 60 Tage für höhere, gerechtere und wertschätzende Bezahlung kämpfen. Das tun sie nicht, weil ihnen langweilig ist oder sie Rewe nicht mögen. Sie streiken damit am Monatsende mehr Geld auf dem Konto ist. 

Nachdem wir in Buttenheim eine geile Streikbewegung haben, ist als nächstes der Standort Eitting dran.

Vor 2 Wochen haben wir die Kolleginnen und Kollegen in Eitting befragt ob sie bei einem Streik mitmachen würden. Über 80 % haben ja zum Streik gesagt. Ein tolles und mutiges Ergebnis.

Natürlich hat REWE jetzt richtig Angst vor den Beschäftigten, dass sie jetzt für sich selber mal kämpfen. Uns wurde jetzt berichtet das die Führungskräfte in Eitting und Buttenheim Unwahrheiten über den Stand der Tarifverhandlungen und der Forderung verbreiten!

So behaupten REWE Führungskräfte z.B.:

Ver.di streikt für nur 0,3% mehr im Monat. Das ist eine LÜGE!

Richtig ist: Unsere Forderung vom letzten ist 4,5 % + 45€ im Monat mehr für alle. Diese Forderung lehnt der Arbeitgeberverband und REWE seit 2021 ab. Was fordert der Verband und REWE von ver.di. Dass wir für dieses Jahr nur 1,7 % für euch abschließen sollen. Kein Witz. Sie verdienen sich seit Jahren eine goldene Nase und ihr sollt bei ca. 9 % Inflation mit 1,7% zufrieden sein. Da sagen wir nein. Dafür müssen wir einfach zusammen streiken.

Uns wurde berichtet, dass REWE Führungskräfte behaupten, dass nur ver.di Mitglieder streiken dürfen. Das ist auch eine LÜGE!

Richtig ist: Alle REWE Beschäftigten die in Buttenheim und Eitting zum Streik aufgerufen werden dürfen streiken. STREIK ist ein GRUNDRECHT aus dem Grundgesetz.

Mitglied bei ver.di zu sein macht natürlich immer Sinn z.B. bekommen Mitglieder am Streiktag Streikgeld für die abgezogenen Stunden.

Uns wurde berichtet, dass REWE Führungskräfte behaupten, man muss sich abmelden wenn man streikt. Das ist FALSCH!

 Richtig ist: Wer am Streik teilnimmt muss dem Arbeitgeber nicht Bescheid geben.

Das waren nur drei Märchen die momentan die Chefs bei REWE in Eitting und auch Buttenheim erzählen. Warum machen sie das. Sie haben Angst das ihr alle aufwacht und eure Recht in die eigenen Hände nehmt. Ihr sollt mit 1,7 % einfach die Klappe halten und schauen das der Umsatz für die Bosse rein kommt.

Deshalb Kolleginnen und Kollegen. Kämpft für Euch. In Zeiten wo alles unheimlich teurer wird braucht ihr jeden Euro. Und zusammen und gemeinsam schaffen wir das . Lasst uns die Kohle für Euch holen. STREIKT MIT WENN ES SOWEIT IST.

Wenn ihr noch Fragen habt könnt ihr direkt dem ver.di Verhandlungsführer Thomas Gürlebeck schreiben thomas.guerlebeck@verdi.de

Jede Mail wird vertraulich behandelt.

 

 



[i] Rewe/Penny ist Mitglied im Arbeitgeberverband der auch für den bayerischen genossenschaftlichen Großhandel zuständig ist

Montag, 25. Juli 2022

Für die REWE Vorstände gibt es satte Erhöhungen! Und wir sollen bescheiden sein!

Wäre es nicht so ein Skandal könnte man darüber lachen. Seit über 14 Monaten kämpfen die Beschäftigten bei REWE für einen angemessenen und wertschätzenden Tarifabschluss im genossenschaftliche Großhandel. Alle Versuche von der ver.di Tarifkommission einen tragfähigen Tarifabschluss zu erreichen wurden abgelehnt. Allen voran Herr Lehm (Penny) und Frau Kol (Rewe Süd) haben sich als Blockierer für angemessene Erhöhungen, insbesondere für die Rewe/Penny Beschäftigten erwiesen.

Wasser predigen und literweise Wein trinken!

Wir sollen mit dem zufrieden sein was im restlichen Großhandel abgeschlossen wurde. Das ist Kernaussage von allen Beteiligten auf der REWE/Penny Seite. Egal ob Herr Hornsteiner, Herr Lehm, Frau Kol oder Herr König. Alle sind der Auffassung, dass für die Beschäftigten nicht mehr als 1,7 % für 2022 möglich sind.

Es ist umso skandalöser, dass auf der einen Seite an den Beschäftigten gespart werden soll. Und dies obwohl sie besonders die letzten 2 Jahre unter Vollgas die üppigen Millionengewinne möglichgemacht haben. Auf der anderen Seite haben sich die Vorstände der REWE recht ordentlich die ohnehin schon hohen Gehälter die letzten 2 Jahren erhöhen lassen. Kann man ja machen, man spart schließlich beim Personal.

Erhöhung der Vorstandsgehälter in 2020 um ca 5,7 Mio. €.

                                                                                                 Auszug aus dem Geschäftsbericht 2020

Erhöhung der Vorstandsgehälter in 2021 nochmal um ca 1,4 Mio. €.

                                                                                             Auszug aus dem Geschäftsbericht 2021


Da soll noch einer sagen für Gehalterhöhung wäre kein Geld da. Und das wir uns Richtig verstehen. Der Vorstand besteht aus nur 5 Männern.

Liebe REWE Vorstände, lieber Herr Souque, Herr Kunath, Herr Eltze, Herr Hartmann und Herr Schischmanow. Vergessen Sie bitte nicht wem sie ihre üppigen Erhöhungen zu verdanken haben. Da ist es unredlich den ganzen Kuchen zu essen und den Beschäftigten nur ein paar Krümel hin zu werfen! 

Und dann weil man so richtig Angst vor Streiks hat zu versuchen den Beschäftigten ihre verdienten Erhöhungen mit kostenlosen Red Bull, Cola und Schokolade abzukaufen ist das Letzte. Jetzt meinen SIe auch noch wir sind dumm.

Die neueste Lächerlichkeit von Logistik Chef Herr König ist, dass bis September die Leistung um 10% reduziert wird. Weil man ja so nett ist.

Sie sollten sich was schämen!



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