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Donnerstag, 12. Oktober 2023

Nötigt REWE Beschäftigte zur Kündigung?


Im Fokus steht wieder einmal der REWE Standort in Eitting. Uns ist zu Ohren gekommen dass der Betriebsstellenleiter Herr Michl zusammen mit dem Personaler Herr Herbst gemeinsam gegen Gewerkschaftler vorgehen und sie in Einzelgesprächen zur Kündigung überreden in Form von einem Aufhebungsvertrag. Den genannten Herren ist dabei nicht mal klar dass die betroffnen Kollegen den Inhalt dieses Gesprächs überhaupt nicht verstehen. Wir stellen uns die Frage, ist REWE wirklich so Gewerkschaftsfeindlich? Bei diesen Vorgehensweise kann man davon ausgehen.

Hier werden Existenzen zerstört, Leute in die Armut geschickt mit einem derartigen Vertrag besteht wohl dann auch keinerlei Chance Bezüge zu erhalten. Ist das der Führungsstil der heutzutage von der Firma REWE an den Tag gelegt wird. Wie lange schaut hier der Vorstand Lionel Souque noch zu ?

Möchte man mit diesen Methoden der beste Arbeitgeber im Handel werden, wie es in der Region Bayern die Chefin Frau Elisabeth Promberger offen kommuniziert hat?

Hierzu fällt uns nur eins ein, schämt euch bei REWE.






Dienstag, 6. September 2022

Skandal bei REWE in Eitting


Bereits am Dienstag den 23.08.2022 informierten wir euch über die Werkvertrag Situation am Standort in Buttenheim. 

Hierzu ein kleiner Auszug:
Menschen werden ausgebeutet, der Werkvertrag in Buttenheim und im Penny Lager in Eching wächst und ist bereits jetzt fester Bestandteil. Wir fragen Sie: Nehmen Sie Ihre Leitsätze eigentlich ernst?

Die Antwort der Vorstände aus Köln ist ein klares Signal an die komplette Belegschaft der REWE Group. Die REWE Group legt am Standort in Eitting mit einen weiteren Werkvertrag nach, im Kolo Lager am Standort in Eitting wird eine Spätschicht eingeführt und das soll schon am 12.09.2022 der Fall sein, obwohl man sich am Tag zuvor (05.09.2022) noch bei der Führung im Betriebsratsbüro informierte und es dort verneinte und man wüsste von nichts. 

Wir fragen uns, entscheidet der Betriebsrat denn irgendwas bei der Firma REWE? 

Eine ausgiebige Informationspflicht gegenüber dem Betriebsrat im Vorfeld, FEHLANZEIGE. Die Sache geht aber noch weiter, denn der Betriebsstellenleiter des Standorts in Eitting versicherte erst noch vor kurzen gegenüber seiner Beschäftigten dass er unter keinen Umständen Fremdes Personal in dieser Abteilung möchte. 

Lieber Herr Markus Michl, entscheiden Sie auch was? Oder nicken Sie nur die Befehle von oben ab, wir gehen davon aus dass Sie ihr Lager verloren haben, Sie sollten sich auch mal daran erinnern woher Sie kommen, Sie waren nicht immer da wo Sie sich aktuell befinden. Ist das die Antwort auf die Wertschätzung der langjährigen Kollegen die für das wachsen der Firma maßgeblich beteiligt waren und jetzt wegen eindeutigen Missstände ihr Grundrecht wahrnehmen und in den Arbeitskampf ziehen? 

Das ganze hätten sich die Vorstände sparen gekonnt und das was noch kommt mit nur einen gerechten und fairen Tarifabschluss.

Werdet ver.di Mitglied die Lage wird immer schlimmer.




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