Verdi
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Hier bleibt einem nichts anders übrig als sich zu wundern, jede Stunde, jeden Tag kostet dieses Verhalten den Unternehmen sehr viel Geld. Diese Mühe könnte auch in die aktuelle Tarifrunde gesteckt werden und für einen guten Abschluss sorgen.
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In der vergangene Woche rief die Gewerkschaft ver.di zum Streik nach Brunnthal auf. Dort versammelten sich rund 900 Kollegen u.a. auch die Kollegen von REWE aus Eitting. Zum kurzen Treffpunkt am Betriebsgelände zur Streikerfassung traten die Kollegen ihre Busfahrt in Richtung Brunnthal an. Leider wurde uns zu getragen dass erneut vom Arbeitgeber die Polizei gerufen worden ist. Im Gespräch wurde uns mitgeteilt dass selbst die Polizei erläuterte dass es langsam schon Unsinn wäre, hier steht absolut keine Bedrohung dar und man fühlte sich ausgenutzt. Die Polizei hätte auch wichtigere Dinge zu tun. Lieber Arbeitgeber REWE wann hört das denn endlich auf, oder wird hier geglaubt dass es noch irgendeinen einschüchtert?
ver.di
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Auf dem bayerischen Groß- und Außenhandel folgt der bayerische genossenschaftlicher Großhandel !
Ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten
Die Arbeitgeber des bayerischen genossenschaftlichen Großhandels und allen voran die Vertreter*innen des REWE Konzerns, haben am 23.11.2023 wiederholt, einen für die Beschäftigten dringend benötigten Tarifabschluss nicht nur verhindert, sondern haben auch die Tarifverhandlungen abgebrochen. Seit 2021 bieten die Arbeitgeber unter der Verhandlungsführung von REWE den Beschäftigten nur einen Tarifabschluss an, der weitere hohe und dramatische Reallohnverluste bedeuten würde. Dass die Arbeitgeber nur auf ihre Profite und Gewinne schauen und die mehr als angespannte finanzielle Situation der Beschäftigten ignorieren, ist ein Schlag ins Gesicht der Kolleg*innen.
Gleichzeitig versuchen die Führungskräfte von REWE die mutigen und ausdauernden Streikenden mit allen möglichen Mitteln wie Abmahnung, Androhung von Kündigungen und Schikanen einzuschüchtern. Anstatt den Tarifkonflikt zu beenden, verschärfen sie den Konflikt weiter und provozieren weitere Streiks.
REWE provoziert Streiks in der Weihnachtszeit
Unsere Antwort auf das respektlose Verhalten der Arbeitgeber und vor allem von REWE und Penny steht jetzt fest. Dass sie für 2022 nur 1,7 % Erhöhung bieten, ist allein schon ein Skandal. Das aktuelle existenzbedrohende Angebot der Arbeitgeber von 5,1 % ab September 2023 und 2,9 % ab August 2024 bedeutet für die Zukunft weitere Reallohnverluste. Klar ist, die Arbeitgeber, besonders REWE und Penny, weigern sich einen Tarifabschluss zu vereinbaren, der eine wirkliche Entlastung für unsere Kolleg*innen darstellt. Dann werden wir in der anstehenden Weihnachtszeit den Druck auf die Arbeitgeber deutlich erhöhen. unsere Antwort:
Weihnachten steht vor der Tür! Wir auch !
WIR SIND MEHR WERT !
Bei dem Verhalten von REWE und PENNY machen wir aus Weihnachten jetzt Streiknachten. Wir kämpfen weiter für unsere Zukunft, Respekt und Anerkennung!
Jetzt in ver.di organisieren und gemeinsam für die Zukunft kämpfen!