Dienstag, 30. Januar 2024

Bergmann Spiel geht weiter !


Anfang dieses Jahres berichteten wir über den Zustand im REWE Standort in Buttenheim. Wir fragen uns was ist seitdem passiert, die Antwort ist ganz einfach zu beantworten: NICHTS. Die kämpferischen Kollegen bei REWE warten immer noch auf Arbeitsanweisung durch ihrem Vorgesetzten Bergmann Mirco, bei vollem Lohnausgleich. 

Doch wenn jetzt geglaubt wird, dass das schon alles ist, Fehlanzeige. Uns ist zu Ohren gekommen, dass das Schikanieren hier kein Ende nimmt. Des Weiteren haben wir erfahren, dass auch die Vorsitzende der Geschäftsleitung Frau Elisabeth Promberger keine Ruhe in ihrem Laden gebracht hat, obwohl sie sich in Butteheim am Standort wegen diesem Thema aufhielt. 

Der Zustand ist in Buttenheim Katastrophal, die Kollegen schlagen jeden Tag nur die Zeit tot, die Streikenden Kollegen lenken sich mit Kartenspielen ab. Sie sitzen auf Paletten in ihrem zugewiesenen Lager Eck, bei Kälte, ohne Stuhl und ohne Tisch. Das Warten auf Arbeitsanweisung ist jetzt in der 5. Woche. Der Betriebsrat Vorsitz handelt hier auch nicht. 

Der Arbeitgeber provoziert Fehler bei den Beschäftigten um sie abzumahnen, zu kündigen, sie scheuen auch nicht vor fristlosen Kündigungen. Der fristlos gekündigte Kollege hat 3 Kinder zuhause. Die Lagerführung Herr Bergmann Mirco, das wurde uns so zu getragen, wiegelt sogar die Kollegen untereinander auf, Kollegen werden ins Büro geholt und es werden eidesstattliche Erklärungen die eine fristlose Kündigung bedeutet haben inhaltlich zusammen aufgesetzt. Diese Vorfälle hatten sich in der letzten Woche allesamt so zugetragen. 

Vor ein paar Tagen hielten die Kollegen sich im nahe gelegten Pausenraum auf, kam sofort eine Anweisung des TL, sie sollen zurück auf ihren Platz. Das ist Menschen unwürdig.

Wir fragen uns wie lange soll dieses Spiel denn noch gehen? Und an die Führung, wie lange wird hier noch weg geschaut?

Täglich werden 3-5 Kollegen auf Abruf zur Arbeit geschickt, obwohl Stunden zuvor nichts getan wird. Der Rest von 50 Kollegen warten dann weiterhin auf Feierabend. Der Wunsch um einen wichtigen persönlichen Termin nahe Feierabend wahrzunehmen wird dann auch verweigert und sofort mit Arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht. Schämt euch. Hier wird gegen sämtlichen Konzern Richtlinien verstoßen die im Internet einfach nachzulesen sind.





Ver.di 
Blog Team






Mittwoch, 10. Januar 2024

Streikunterstützung geht weiter….

 

Bereits am 03.01.2024 haben wir schon über die Zustände bei Rewe informiert, seitdem ist sehr wenig passiert. Das Theater geht weiter. Die Kollegen warten seitdem immer noch auf Arbeitsanweisung von Herrn Bergmann Mirco. Es ist sage und schreibe schon der 7. Tag an dem die Kollegen bezahlt werden, für nichts.


Hier bleibt einem nichts anders übrig als sich zu wundern, jede Stunde, jeden Tag kostet dieses Verhalten den Unternehmen sehr viel Geld. Diese Mühe könnte auch in die aktuelle Tarifrunde gesteckt werden und für einen guten Abschluss sorgen. 


Verdi

Blogteam












Mittwoch, 3. Januar 2024

Streikunterstützer Mirco Bergmann fördert die Tarifrunde bei REWE


Seit 02.01.24 sind die Streikenden vom REWE Lager in Buttenheim wieder im Betrieb, um ihre Arbeit aufzunehmen. Die Tarifrunde ist jedoch noch nicht beendet. Die Arbeitgeber sind seid Mitte 2021 nicht gewillt, den Beschäftigten einen guten Abschluss vorzulegen.

Unerwartete Hilfe kommt vom Lagerleiter Mirco Bergmann. Seit dem 02.01.24 sind rund 60 Beschäftigte im Trockensortiment im Betrieb ohne Arbeit und warten auf Arbeitsanweisung, vollständigkeitshalber in allen anderen Abteilungen läuft es mit den dort Streikenden gewöhnlich weiter. In seiner Abteilung wird ihnen keine Arbeit gegeben, was natürlich zu einem wirtschaftlichen Schaden für das Unternehmen REWE führt. Mirco Bergmann sorgt mit seinem Verhalten dafür, dass der Druck auf die Arbeitgeber aufrecht erhalten bleibt. Auch wenn die Beschäftigten keine Arbeit zugewiesen bekommen, müssen sie fürs fröhliche Miteinander bezahlt werden. Danke Mirco

(Bilder, nicht dass behauptet wird es wäre erfunden) Es ist die Fortsetzung aus dem Sommer, da wurden die Kollegen zum Hofkehren gezwungen.

Die Maßnahme dauert jetzt den 2. vollen Tag an.

verdi
Blogteam












Montag, 11. Dezember 2023

Immer wieder Polizei in Eitting !

In der vergangene Woche rief die Gewerkschaft ver.di zum Streik nach Brunnthal auf. Dort versammelten sich rund 900 Kollegen u.a. auch die Kollegen von REWE aus Eitting. Zum kurzen Treffpunkt am Betriebsgelände zur Streikerfassung traten die Kollegen ihre Busfahrt in Richtung Brunnthal an. Leider wurde uns zu getragen dass erneut vom Arbeitgeber die Polizei gerufen worden ist. Im Gespräch wurde uns mitgeteilt dass selbst die Polizei erläuterte dass es langsam schon Unsinn wäre, hier steht absolut keine Bedrohung dar und man fühlte sich ausgenutzt. Die Polizei hätte auch wichtigere Dinge zu tun. Lieber Arbeitgeber REWE wann hört das denn endlich auf, oder wird hier geglaubt dass es noch irgendeinen einschüchtert?

ver.di 

Blogteam




Mittwoch, 29. November 2023

Abmahnung Welle über Streikende

 


Eine Abmahnung Welle herrscht aktuell an den REWE Standorten Eitting und Buttenheim. Wir gehen davon aus, dass hier wieder eine Methode angewendet wird, um gezielt auf die Streikenden einzuwirken. 

In diesem aktuellen Beispiel, sollte der Kollege sich zum Streik abmelden ! Trotz Aufforderung an den Arbeitgeber diese Maßnahme rückgängig zu machen, musste sich erst wieder die Gewerkschaft ver.di einschalten. Zum Gerichtstermin kam es zwar dieses mal nicht, doch der Arbeitgeber scheint beratungsresistent zu sein. Wir haben mit dutzende Abmahnungen wie in diesem Fall zu tun. Rechtswidrig und Verstoß gegen den Manteltarifvertrag. Das Arbeitsklima wird so offensichtlich nicht verbessert und bringt die Kolleg*innen nur noch näher zusammen. 

Vielen Dank an die ver.di Rechtsberatung im Bezirk Oberfranken West.













Freitag, 24. November 2023

REWE und PENNY verhindern Tarifabschluss

Auf dem bayerischen Groß- und Außenhandel folgt der bayerische genossenschaftlicher Großhandel !

Ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten

Die Arbeitgeber des bayerischen genossenschaftlichen Großhandels und allen voran die Vertreter*innen des REWE Konzerns, haben am 23.11.2023 wiederholt, einen für die Beschäftigten dringend benötigten Tarifabschluss nicht nur verhindert, sondern haben auch die Tarifverhandlungen abgebrochen. Seit 2021 bieten die Arbeitgeber unter der Verhandlungsführung von REWE den Beschäftigten nur einen Tarifabschluss an, der weitere hohe und dramatische Reallohnverluste bedeuten würde. Dass die Arbeitgeber nur auf ihre Profite und Gewinne schauen und die mehr als angespannte finanzielle Situation der Beschäftigten ignorieren, ist ein Schlag ins Gesicht der Kolleg*innen. 

Gleichzeitig versuchen die Führungskräfte von REWE die mutigen und ausdauernden Streikenden mit allen möglichen Mitteln wie Abmahnung, Androhung von Kündigungen und Schikanen einzuschüchtern. Anstatt den Tarifkonflikt zu beenden, verschärfen sie den Konflikt weiter und provozieren weitere Streiks. 

REWE provoziert Streiks in der Weihnachtszeit

Unsere Antwort auf das respektlose Verhalten der Arbeitgeber und vor allem von REWE und Penny steht jetzt fest. Dass sie für 2022 nur 1,7 % Erhöhung bieten, ist allein schon ein Skandal. Das aktuelle existenzbedrohende Angebot der Arbeitgeber von 5,1 % ab September 2023 und 2,9 % ab August 2024 bedeutet für die Zukunft weitere Reallohnverluste. Klar ist, die Arbeitgeber, besonders REWE und Penny, weigern sich einen Tarifabschluss zu vereinbaren, der eine wirkliche Entlastung für unsere Kolleg*innen darstellt. Dann werden wir in der anstehenden Weihnachtszeit den Druck auf die Arbeitgeber deutlich erhöhen. unsere Antwort:

Weihnachten steht vor der Tür! Wir auch !


WIR SIND MEHR WERT !

Bei dem Verhalten von REWE und PENNY machen wir aus Weihnachten jetzt Streiknachten. Wir kämpfen weiter für unsere Zukunft, Respekt und Anerkennung!







Jetzt in ver.di organisieren und gemeinsam für die Zukunft kämpfen!


Donnerstag, 23. November 2023

Arbeitgeber brechen Tarifverhandlungen ab


Ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten

Die Arbeitgeber des bayerischen Groß- und Außenhandel haben die achte Tarifverhandlung für die Beschäftigten im bayerischen Groß- und Außenhandel nach einem intensiven zweitätigen Verhandlungs- und Sondierungsmarathon am 22.11.2023 abgebrochen. Jeden Versuch der ver.di Tarifkommission den Tarifkonflikt zu beenden, lehnten die Arbeitgeber ab und machten ihrerseits nur Vorschläge, die weitere Reallohnverluste für die Beschäftigten zur Folge gehabt hätten. Dass im Kampf der Beschäftigten gegen die anhaltenden hohen Lebenshaltungskosten und für die dringend benötigten tabellenwirksamen Erhöhungen die Arbeitgeber weiterhin sich einer Tariflösung verweigern und die Verhandlungen abbrechen, ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten. Am Ende der zwei Verhandlungstage bleibt es bei dem Angebot der Arbeitgeber vom Juli 2023. Die Kolleg*innen sollen sich mit einer Erhöhung von 5,1 % ab September 2023 und 2,9 % ab August 2024 zufrieden geben. Dieses Angebot drückt den nicht vorhandenen Respekt und die nicht vorhandene Wertschätzung der Arbeitgeber gegenüber den Beschäftigten aus. 

Weihnachten steht vor der Tür! Wir auch!

Unsere Antwort auf das respektloses Verhalten der Arbeitgeber steht jetzt fest. Die Arbeitgeber weigern sich einen Tarifabschluss zu vereinbaren, der eine wirkliche Entlastung für unsere Kolleg*innen darstellt. Dann werden wir in der anstehenden Weihnachtszeit den Druck auf die Arbeitgeber deutlich erhöhen. 

WIR SIND MEHR WERT!

Unsere Streiks sind die richtige Antwort

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