Freitag, 3. Juli 2026

Arbeitgeber verhindern dringend benötigte Entgelterhöhungen !

Ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten

Die zweite Tarifverhandlung für die Beschäftigten des bayerischen genossenschaftlichen Großhandel am 01.07.2026 endete enttäuschend. Nachdem die Arbeitgeber bereits in der ersten Runde kein Angebot vorgelegt hatten, weigerten sie sich auch heute, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. 

Damit wird erneut deutlich: Die finanziellen Sorgen der Beschäftigten, die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten und die drohende Altersarmut werden von den Arbeitgebern ignoriert. Für die Tarifforderungen aus 2021 und 2023 weigerten sich die Arbeitgeber eine Lösung zu verhandeln.

Dieses Verhalten gegenüber den Beschäftigten ist ein Skandal.


Weiter gemeinsam Druck machen

Bisher haben sich viele mutige Kolleginnen und Kollegen bei REWE und Penny an den Streiks und Aktionen beteiligt. Das reicht den Arbeitgeber offenbar noch nicht. Deshalb bleibt es notwendig, den Druck aus den Betrieben weiter zu erhöhen und noch mehr Kollegeninnen und Kollegen in ver.di zu begrüßen. Wer Beschäftigte so behandelt, muss den Widerstand spüren. Im Kampf gegen drohende Altersarmut und für angemessene Entgelterhöhungen gibt es keine Alternative.

Wertschätzung, Respekt und Anerkennung sehen anders aus


Werde selbst Mitglied, spreche Deine Kolleginnen und Kollegen auf eine Mitgliedschaft bei ver.di an und sei beim nächsten Streik dabei. Klick hier!

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