Donnerstag, 15. Oktober 2026

Ver.di Betriebsräte setzen sich durch !


Fahrzeit beim Arztbesuch wird anerkannt!


Laut § 9 Ziffer 1 des ver.di-Manteltarifvertrags für den genossenschaftlichen Großhandel in Bayern ist die tatsächlich erforderliche Zeit zur Erledigung eines Arztbesuchs gutzuschreiben, sofern dieser während der Arbeitszeit notwendig ist.


Auf Anraten und durch den Einsatz unserer ver.di-Betriebsratskollegen wurde nun klargestellt: Nicht nur der eigentliche Arztbesuch, sondern auch die erforderliche Fahrzeit wird anerkannt!


Ein wichtiger Erfolg für unsere Kolleginnen und Kollegen!


Doch während sich unsere ver.di-Betriebsräte aktiv für die Rechte der Beschäftigten einsetzten, schwieg das übrige Betriebsratsgremium.


Für uns steht fest: Arbeitnehmerrechte müssen nicht nur bekannt sein, sondern auch konsequent eingefordert werden!


Ver.di-Betriebsräte – Sie reden nicht nur, sie handeln!

Donnerstag, 8. Oktober 2026

Schluss mit Pflicht-Samstagarbeit im TS – Erfolg in Buttenheim !


Der Druck der
 ver.di-Betriebsräte hat gewirkt! 

Auf Anraten und durch den konsequenten Einsatz unserer ver.di-Betriebsräte wurde die geplante Pflicht-Samstagsarbeit in Buttenheim gestoppt!

Das zeigt deutlich: Widerstand und konsequentes Handeln zahlen sich aus.

Das ist ein klares Signal an die Belegschaft – und vor allem eine unmissverständliche Botschaft an die REWE-Führung:

MIT UNS NICHT!

Arbeitszeiten können nicht einfach nach Belieben verändert und die Interessen der Beschäftigten dabei übergangen werden. Wer Flexibilität von seinen Mitarbeitern verlangt, muss auch deren Freizeit, Familien und berechtigte Interessen respektieren.

Unsere Kolleginnen und Kollegen sind keine Verfügungsmasse!

Wir werden genau beobachten, wie der Arbeitgeber jetzt reagiert. Sollte erneut versucht werden, Pflicht-Samstagsarbeit durchzusetzen, werden wir uns weiterhin konsequent und geschlossen für die Interessen der Belegschaft einsetzen.

Wir lassen uns nicht alles gefallen.
Wir halten zusammen.
Wir bleiben standhaft.

Starke Belegschaft – starke Betriebsräte – starke Gewerkschaft!

Gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und sichere Arbeitsplätze gibt es nicht geschenkt. Dafür braucht es eine starke Gemeinschaft.

Werde Mitglied bei ver.di!
Je mehr wir sind, desto stärker ist unsere Stimme gegenüber dem Arbeitgeber.

Gemeinsam. Solidarisch. Durchsetzungsstark.

Jetzt ver.di - Mitglied werden!



Samstag, 5. September 2026

SBV WAHL 2026 – REWE und PENNY - Gemeinsam Stark !

Gemeinsam stark für eine starke Schwerbehindertenvertretung!

Die Briefwahlunterlagen zur SBV-Wahl 2026 sind am Freitag, 04.09.2026, in die Post gegangen.

Wir bitten euch um eure Unterstützung und eure Stimmen für unsere ver.di-Kollegen:

Nurettin Özer
Daniel Wallace

Rasim Dokuz

Gemeinsam wollen sie sich mit Engagement, Erfahrung und einer starken Gewerkschaft im Rücken für die Interessen der schwerbehinderten und gleichgestellten Kolleginnen und Kollegen einsetzen.

Wichtig:
Wahltag und gleichzeitig spätester Eingang der Briefwahlunterlagen ist Freitag, der 16.10.2026.

Bitte wartet nicht bis zum letzten Tag – füllt eure Wahlunterlagen rechtzeitig aus und schickt sie frühzeitig zurück!

Jede Stimme zählt!

Unterstützt Nurettin, Daniel und Rasim.

Klickt hier und tretet der Gewerkschaft ver.di sofort bei.

Gemeinsam. Stark. Mit ver.di.



Freitag, 31. Juli 2026

REWE Eitting - Samstagsarbeit durch die Hintertür? Nicht mit uns!


Der Betriebsrat hat den Weg für ein rollierendes Arbeitszeitsystem freigemacht. Was harmlos klingt, bedeutet in Wahrheit:

Regelmäßige Samstagsarbeit – bezahlt mit einem freien Tag unter der Woche.

Ja, die Regelung ist an bestimmte Bedingungen geknüpft. Doch eines ist klar: Wer heute die Tür öffnet, darf sich morgen nicht wundern, wenn regelmäßig Samstagsarbeit zur Normalität wird.

Der größte Verlierer sind die Beschäftigten und ihre Familien. Der Samstag ist für viele der einzige Tag, an dem gemeinsames Familienleben, Vereinsleben oder soziale Aktivitäten möglich sind. Dieses Stück Lebensqualität wird leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Beruf und Familie werden mit Füßen getreten.

Besonders empörend ist: Die Belegschaft wurde zu keiner Zeit gefragt. Eine Entscheidung mit so weitreichenden Folgen wurde über die Köpfe der Kolleginnen und Kollegen hinweg getroffen. Wer Beschäftigte vertritt, muss ihre Stimme hören – und nicht ohne sie über ihre Freizeit entscheiden.

Die ver.di-Betriebsräte haben diesem System deshalb eine klare Absage erteilt. Wir stehen für familienfreundliche Arbeitszeiten, Respekt vor der Freizeit der Beschäftigten und den Schutz tariflicher Standards – nicht für Modelle, die den Interessen des Arbeitgebers immer weiter entgegenkommen.

Wir sagen deutlich:
Heute ist es ein “rollierendes System”. Morgen soll Samstagsarbeit selbstverständlich sein. Diesen Dammbruch werden wir nicht akzeptieren.

Wir werden gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen dafür kämpfen, dass der Samstag nicht zur neuen Regelarbeitszeit wird. Wer gute Arbeitsbedingungen erhalten will, muss jetzt Haltung zeigen.

Unsere Antwort ist eindeutig: 

Keine Samstagsarbeit durch die Hintertür. 

Keine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. 

Keine Entscheidungen gegen den Willen der Belegschaft. Dafür steht ver.di. 

Mit ver.di kämpfst du nicht allein. Tritt jetzt bei!



Montag, 20. Juli 2026

Erfolg für unsere Staplerfahrer!

Ein wichtiger Erfolg für unsere Kolleginnen und Kollegen. Im Verfahren Az. 5 Ca 648/25 wurde entschieden, dass die übertarifliche Funktionszulage in Höhe von 197,36 Euro nicht durch die Staplerprämie aus der Betriebsvereinbarung abgelöst werden kann.

Dieses Urteil ist ein starkes Signal für die Rechte der Beschäftigten und zeigt, dass sich gemeinsames Engagement lohnt.

Ein herzlicher Dank gilt ver.di, DGB, den Ver.di Betriebsräten sowie vor allem den tapferen Kolleginnen und Kollegen, die den Mut hatten, für ihre berechtigten Ansprüche einzustehen. 

Dieser Erfolg ist ein Beweis dafür, dass Solidarität und Zusammenhalt zu konkreten Verbesserungen führen.

Gemeinsam sind wir stark – gemeinsam setzen wir unsere Rechte durch!





Montag, 13. Juli 2026

Übernahme von Feneberg durch REWE

 

Übernahme darf nicht auf Kosten der Beschäftigten gehen

Die geplante Übernahme der Feneberg-Supermärkte durch REWE Group mit insgesamt 72 Filialen stellt die Lagerstandorten Buttenheim und Eitting vor Herausforderungen und ist ein bedeutender Schritt für den Lebensmittelhandel. Für die Beschäftigten bringt diese Entwicklung jedoch erhebliche Unsicherheiten mit sich.

Wo Unternehmen von Wachstum, Synergien und steigenden Umsätzen sprechen, erwarten wir klare Zusagen für die Menschen, die diesen Erfolg täglich erarbeiten. Zusätzliche Aufgaben, höhere Warenmengen und steigender Leistungsdruck dürfen nicht dazu führen, dass die Beschäftigten die wirtschaftlichen Vorteile der Übernahme allein durch Mehrarbeit und höhere Belastung finanzieren.

Gleichzeitig laufen Tarifverhandlungen, in denen eine Lohnerhöhung von 7 Prozent von Arbeitgeberseite als überzogen dargestellt wird. Diese Bewertung teilen wir nicht. Die Beschäftigten haben in den vergangenen Jahren trotz hoher Inflation, gestiegener Lebenshaltungskosten und zunehmender Arbeitsverdichtung den Handel zuverlässig am Laufen gehalten. Eine faire Entgelterhöhung ist deshalb keine überzogene Forderung, sondern Ausdruck von Respekt und Wertschätzung für ihre Leistung.

Wer durch eine Übernahme seine Marktposition stärkt und zusätzliche Umsätze erwartet, muss auch bereit sein, in seine Beschäftigten zu investieren. 

Gute Arbeitsbedingungen, ausreichend Personal und faire Tariflöhne sind keine Belastung, sondern die Grundlage für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens.

Wir erwarten von REWE klare Zusagen für den Erhalt der Arbeitsplätze, die Sicherung der Standorte, ausreichende Personalbesetzung und einen konstruktiven Umgang in den Tarifverhandlungen. Wachstum darf nicht auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden.

Die Beschäftigten sind nicht der Kostenfaktor – sie sind der Erfolg des Unternehmens. Deshalb erwarten sie Respekt, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen.

Gemeinsam sind wir stärker! Mit einer Mitgliedschaft bei ver.di setzt du ein Zeichen für faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Interessenvertretung. Als Mitglied profitierst du von kompetenter Beratung, arbeitsrechtlichem Rechtsschutz und einer Gemeinschaft, die sich engagiert für deine Rechte einsetzt. Werde Teil von ver.di – denn gemeinsam können wir mehr erreichen.



Freitag, 3. Juli 2026

Arbeitgeber verhindern dringend benötigte Entgelterhöhungen !

Ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten

Die zweite Tarifverhandlung für die Beschäftigten des bayerischen genossenschaftlichen Großhandel am 01.07.2026 endete enttäuschend. Nachdem die Arbeitgeber bereits in der ersten Runde kein Angebot vorgelegt hatten, weigerten sie sich auch heute, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. 

Damit wird erneut deutlich: Die finanziellen Sorgen der Beschäftigten, die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten und die drohende Altersarmut werden von den Arbeitgebern ignoriert. Für die Tarifforderungen aus 2021 und 2023 weigerten sich die Arbeitgeber eine Lösung zu verhandeln.

Dieses Verhalten gegenüber den Beschäftigten ist ein Skandal.


Weiter gemeinsam Druck machen

Bisher haben sich viele mutige Kolleginnen und Kollegen bei REWE und Penny an den Streiks und Aktionen beteiligt. Das reicht den Arbeitgeber offenbar noch nicht. Deshalb bleibt es notwendig, den Druck aus den Betrieben weiter zu erhöhen und noch mehr Kollegeninnen und Kollegen in ver.di zu begrüßen. Wer Beschäftigte so behandelt, muss den Widerstand spüren. Im Kampf gegen drohende Altersarmut und für angemessene Entgelterhöhungen gibt es keine Alternative.

Wertschätzung, Respekt und Anerkennung sehen anders aus


Werde selbst Mitglied, spreche Deine Kolleginnen und Kollegen auf eine Mitgliedschaft bei ver.di an und sei beim nächsten Streik dabei. Klick hier!

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